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  • I want to entertain you

    I want to entertain you

    Dieser Eintrag steht immer am Anfang dieses Blogs. Die dann folgenden Einträge sind „aktuell“. Sollten sie doch schon etwas älter sein, ist das ein Hinweis auf erlahmende Aktivitäten…

    Das „Klassentreffen“ bemüht sich, mit der Zeit zu gehen. Aus dem Fernsehen weiß ich, dass ein Wild-West-Sender ab und zu Prommis im Werbeblock mit dem Spruch

    „We love to entertain You“

    auftreten lässt. In Wahrheit wollen sie nur Geld verdienen. Aber wahr ist auch, dass der Admin nicht mehr weiß, was er „bringen“ soll – oder aber keine Lust hat – oder auf „Input“ wartet…

    Deshalb wird jetzt ein „Tool“ eingesetzt, das Bilder (jeweils 12 Bilder) aus dem Bestand herausgibt.
    Anschließend – um das Glück vollkommen zu machen :ja: – werden einige Links serviert…
    (Empfehlung: Klicken; ggf. Fn+F5 („Refresh“) drücken – oder eine Tastenkombination…)

    [ngg src=“random_images“ display=“basic_thumbnail“ maximum_entity_count=“12″]

    Linkservice:

    – aus der Galerie „duettundatt“ (klicken!)

    – Drei Zufallslinks aus einer Liste:

    Stadtmanagement Schleswig

    Bürgerinformationssystem

    Schleiverein

    PS: Das Beitragsbild (ganz oben) ist ein Titel der „HÖR ZU!“ aus den 50igern…

    Wer will nochmal – wer hat noch nicht! Ausflüge!

    CLIP

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  • Moin!

    Moin moin,

    liebe Leute, ich hatte gerade ein sehr ermutigendes Telefongespräch mit einem Schleswiger Bürger.

    Er meinte, dass es schade wäre, wenn dieses Blog im September von der Bildfläche verschwinden würde.
    Ich hatte mich zu der Beendigung durchgerungen, weil ich eine gewisse altersbedingte Ermattung verspüre. Dabei möchte ich auch bleiben.

    Mein Gesprächspartner meinte nun, dass in seinem Bekanntenkreis jemand zu finden wäre, der das „Ganze“ übernehmen könnte. Das wäre mir sehr recht.

    Ich gebe aber zu bedenken, dass eine gewisse °Affinität“ zu technischen Dingen vorhanden sein sollte, um „einzusteigen“. Falls erforderlich, wäre ich aber gern bereit, Hilfe zu leisten.

    Man kann mich jederzeit persönlich, telefonisch oder per Email erreichen!

    Gerd Tams

    PS: An dieser Stelle ist natürlich auch ein Kommentar willkommen!

  • Aus dem Leben eines Bloggers

    Update 9.1.26: Nach fast 22 Jahren meiner Blog-Aktivitäten hat sich (O Wunder!) einiges verändert. Fest steht, dass sowohl ich als auch das Blog gealtert sind. Das ist der Lauf der Zeit! Als weiteres Beispiel für den Prozess der Alterung nehme ich gerne den Kieler „Blogger“ MC Winkel, der deutlich jünger ist und trotzdem schon länger „bloggt“. Sein kommerzielles Blog hat sich gewandelt und widmet sich inzwischen Dingen zwischen Himmel und Erde, die schwer zu erklären sind. Obgleich seine Einnahmen durch das Blog nach meiner Einschätzung inzwischen geschrumpft sind, wird er wohl noch einige Zeit weiter machen…

    Er ist ja auch noch jünger!

    Alter Eintrag;

    Der Admin ist seit Mai 2004 ein Blogger. Sein erstes Blog ist dieses hier, das immer noch vor sich hin dümpelt. Seit Oktober 2004 kam das „Virtuelle Klassentreffen in Schleswig“ dazu, das inzwischen zur Hauptsache geworden ist.

    Wie fast alle Blogs, verursacht ein Blog nur Kosten, kein Einkommen. Der Admin hat vor längerer Zeit mal versucht, mit Google-Anzeigen Umsätze zu erwirtschaften. Es war nur experimentell und erbrachte nur Cent-Beträge. Es wurde aber nie etwas ausgezahlt, weil die Umsatz-Untergrenze nie erreicht wurde. Zu allem Überfluss wurde die Werbung durch Google unterbunden, weil irgendwelche höheren Mächte Klick-Manipulationen vermuteten. Admins Seiten sind also komplett werbefrei und werden es auch bleiben (Pension sei dank!).

    Nun möchte ich das Blog „WHUDAT“ vorstellen, das von „MC Winkel“ alias Mathias Winks betrieben wird. Er hat (glaub‘ ich) kurz vor mir mit dem Bloggen angefangen. Als Kieler hatte er z.B. im März 2006 zu einer „Blog-Lesung“ in die Räumlichkeiten eines Frisörs eingeladen. Hier sind meine beiden Berichte. Sein Blog war noch werbefrei – wie es sich damals nach Meinung der Blogger-Gemeinde auch gehörte…

    Heute kann er von seinem Blog leben. Er hat seinen Job als Angestellter aufgegeben und ist jetzt selbständig. Wenn man ihn für eine Beratung „buchen“ möchte, kostet das 1250€ täglich zzgl. Reisekosten.

    Ich habe oben einen „Screenshot“ von „whudat.de“ erstellt. Wenn man draufklickt, kommt man dahin. Auf der Seite selbst ist so gut wie alles anklickbar. Es wimmelt von Werbung. So gut wie alle „Social-Medien“ sind präsent. Die Einträge selbst sind von einem „Web-Crawler“ ausgesucht und werden vom Autor nur noch ausgewählt (so hat es mir Mathias Winks mal in einer Kneipe kurz erzählt – seine Zeit für mich war aber knapp bemessen). Er selbst schreibt nur noch gelegentlich selbst. Für die Erstellung von Video-Clips reist er in der Weltgeschichte umher.

    Zitat: „Die werberelevante Zielgruppe dieser Seite sind Lifestyle-, Design-, Kunst-, Internet-, Musik- und Text-affine Menschen im Alter von 18 bis 55 Jahren.“

    Es scheint sich ja zu lohnen…
    CLIP

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  • Neue Serie: Aus unserem Berufsleben

    Update 29.12.2025: Wie sich doch die Zeiten ändern – nach 15 Jahren! Heute gibt es Leute, die sich jemand wünschen, der nach dem gesunden Volksempfinden entscheidet. Demokratie, Verfassung, das sind Worte, die aus dem Duden gestrichen werden sollten!

    [singlepic id=12292 w= h= float=none] Mein Arbeitsplatz sah zu meiner aktiven Zeit so aus (da hatte ich aber schon ausgelernt)! Und jetzt kommt Ihr! :|

    (It’s a joke!)
    [singlepic id=2012 w=74 h=100 float=left][singlepic id=2013 w=148 h=99 float=left][singlepic id=2014 w=138 h=100 float=left]

    [singlepic id=2015 w=149 h=100 float=left]Norbert:

    Hier ein paar Fotos von 1979, die meinen Arbeitsplatz auf dem Offshoreboot „Neutor“ zeigen. Wir arbeiteten damals in der Japansee für einen japanischen Ölkonzern namens Idemitsu. Das Ölrigg hieß Hakuryu 5 (Weißer Drache). Auf dem letzten Foto siehst du mich inmitten der Belegschaft des Ortsbüros in Niigata zum Neujahrsfest 1979. Ich bin der mit den roten Hosenträgern.
    (It’s not a joke!)

    Admin: Bitte diesen Eintrag nicht so sehr ernst nehmen – das „Klassentreffen“ ist nach wie vor vorzugsweise an Schleswig-Bildern und -Geschichten aus der Zeit der schwarz-weißen Fotos interessiert… :D

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  • Traumberuf – Lehrerin

    Update 27.12.2025: Nach langer Zeit wieder etwas winterlich Aufgefrischtes…

    [singlepic id=2231 w= h= float=none] So… nun will ich mal das „Geheimnis“ um dieses einsame Frollein (das ist von mir jetzt eine machomäßige Unterstellung :oops: ) lüften. Zugleich könnte man sagen, dass jetzt die Fotos meiner Schwiegermutter (der 2ten) aus dem Schuhkarton dran sind. Es wäre zu schade, wenn die Fotos irgendwann sang- und klanglos verschwinden würden – woll :roll: (Edeltraut Kern, meine Schwiegermutter, ist leider nur 57 Jahre alt geworden).

    [singlepic id=198 w=155 h=100 float=left][singlepic id=106 w=154 h=100 float=right]Rostok bei Prag war ja schon vor dem Krieg irgendwie „deutsch“ (was ja auch alle eingesehen haben – oder waren es nur die sudetendeutschen Gebiete?). Und als es dann in Kiel nach 1940 so richtig ungemütlich wurde, wurde dann Edeltraut Arnecke (Jahrgang 1930) im Rahmen der Kinderlandverschickung (KLV) in das Hotel Sakura in Rostok einquartiert.

    [singlepic id=124 w=158 h=100 float=left][singlepic id=123 w=154 h=100 float=right]Das Hotel Sakura hatte also bereitwillig die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, damit deutsche Mädchen dort zur Schule gehen konnten. Das war doch sehr nett, oder? Edeltrauts Tochter kann sich erinnern, dass ihre Mutter die Zeit in Rostok im Protektorat als sehr schön empfunden hat.

    [singlepic id=224 w= h= float=none] Das Frollein auf dem Foto ganz oben konnte offensichtlich nicht verhindern, dass die Kinder in der kalten Jahreszeit ihren Spaß hatten…

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  • Das Grammophon von Tante Olga…

    Update 24.12.2025: Nun sind 10 Jahre rum…

    Aus gegebenem Anlass :mgreen: hier ein alter Eintrag – ergänzt um eine Liste von Tante Olgas Schallplatten:

    [singlepic id=2133 w= h= float=none] [singlepic id=2240 w=217 h=100 float=left][singlepic id=2129 w=129 h=100 float=left]

    [singlepic id=2096 w=137 h=100 float=left]…die „Lockflöte“ und der Garantieschein von Hanns Mieschendahl, sowie die Schellackplatte mit dem Titel „Eulalia, du hast’nen Schwips“ sind doch schöne Gründe, mal an das „Musikhaus W. Reuter“, Schleswig, Kornmarkt 7 zu erinnern!


    [singlepic id=11186 w=140 h=100 float=left][singlepic id=5052 w=154 h=100 float=right]Was haben wir noch?
    Eine Anzeige von Reuter aus dem Jahr 1968 und ein Foto vom Kornmarkt, auf dem das Musikhaus auf der rechten Seite zu sehen ist.

    Ist das etwa nichts? :roll:

    PS: Das Grammophon gehörte wirklich meiner Tante Olga – ihr wisst schon, die, die in der Löwen-Drogerie und später bei Propst Grabow „in Stellung“ war… Allerdings, hmmmm, Gugel sagt, dass „Eulalia“ 1927 herausgekommen ist. Da war meine Tante ungefähr 10 Jahre alt. Dann wird es wohl so sein, dass meine Großeltern das Grammophon (und die Platten) gekauft haben. Später hat Tante Olga dann alles „übernommen“.


    Torsten Hansen:

    Neben der Musik hatte Reuter auch „Siku“-Autos, was ihn zu einem beliebten Anziehungspunkt für die Kinder machte.

    Hier ein Auszug aus Tante Olgas Schallplattenschrank:
    * Warum weinst du holde Gärtnersfrau
    * Im grünen Wald, dort wo die Drossel singt
    * Die lustige Dorfschmiede
    * Die Mühle im Schwarzwald
    * Eulalia, du hast ’nen Schwips

    * Die Post im Walde

    * Rosen aus dem Süden
    * Geschichten aus dem Wiener Wald
    * Funkheinzelmann erzählt
    * Funkheinzelmanns Geburtstag
    * Frühlingskinder

    * Der Negersklave
    * Im Rosengarten
    * Puppenfee-Walzer
    * Schwarzwaldmädel – Lockende Augen
    * Schwarzwaldmädel – Mädel aus dem schwarzen Wald
    * Alte Kameraden
    * Waidmannsheil
    * Leg‘ deine Hand in meine Hand
    * Ich weiß, daß wir uns eines Tages wiederseh’n
    usw.

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  • W:O:A 2010

    Update 20.12.2025: Passend zur gefühligen Vorweihnachtszeit hier noch eine Remineszenz auf das Geschehen in Wacken. Unser Außenposten in Wacken hat einiges zur weihnachtlichen Stimmung beizutragen…

    [singlepic id=13569 w=100 h=100 float=left]W:O:A 2013: Aufgefrischt! In Wacken wackelte wieder die Wiese!

    Links sehen wir jetzt, wie sich Jürgen für die Saison 2013 ausstaffiert hatte… :-)

    Zitat aus SPON: …Ich sehe, wie Menschen an der Bahnlinie kurz vor Itzehoe ihre Kameras rausholen, um die alte Dampflok zu fotografieren. Und wie sie ihre Apparate sinken lassen, als sie sehen, welche Last die Lok hinter sich herzieht… (Admin: Es ist der Nachtzug nach Wacken)
     
    10. August 2010: Unser Korrespondent in Wacken – Jürgen Jürgensen – berichtet aus Wacken:

    [singlepic id=12577 w=132 h=100 float=left]Der etwa 30 m hohe, weithin sichtbare und nachts angestrahlte Raiffeisenturm zu Wacken als Symbol der tollen Tage jährlich Anfang August ebenso stilgerecht schwarz verkleidet wie die meisten der Einwohner (ich natürlich auch) , wenn der schwarze Karnevaldrei Tage lang (mittlerweile tatsächlich eher sechs) ausbricht. Der in Duisburg geprägte Begriff vom kommerziellen Massenwahn ist auch in Wacken durchaus zutreffend, obwohl Veranstalter und sonst Beteiligte krampfhaft um den Erhalt des Charmes der Anfangsjahre bemüht sind. Trotz allem verfehlt das Event seinen Reiz nicht. Tinnitus garantiert. Meiner begleitet mich auch schon seit Jahren.

     
    [singlepic id=12578 w=132 h=100 float=left]Eines der vielen Hinweisschilder und Pläne. Soviel zum Thema Anglizismen…

    [singlepic id=12580 w=132 h=100 float=left]Eine von zwei Eingängen zu den beiden Hauptfeldern. Es drängeln sich dort von Insidern geschätzte gut 100 Tsd Menschen. Die offizielle Zahl lautete in diesem Jahr 82 Tsd. Wer’s glaubt, wird selig.

    [singlepic id=12581 w=132 h=100 float=left]Eine von zwei Schleusen auf’s Hauptfeld. Wenn nix mehr geht, wird zugemacht.

    [singlepic id=12582 w=132 h=100 float=left]Wenn die Schleusen dicht sind, setzt man sich auf`s Vorfeld und holt sich seinen Tinnitus dort.

    [singlepic id=12583 w=132 h=100 float=left]Der einzige Ausgang vom Hauptfeld runter. Die Leute bewegen sich quasi gegen den Uhrzeigersinn im Kreis. Rechts rauf, links runter.

    [singlepic id=12584 w=132 h=100 float=left]Duisburger Verhältnisse…, aber entspannter!!!

    [singlepic id=12585 w=132 h=100 float=left]Eine der zahlreichen Fressmeilen. Stück Pizza = 5 Euro. Laugenbrezel = 3,50. Fischbrötchen = 5 Euro usw…

    [singlepic id=12586 w=132 h=100 float=left]Preisliste a u ß e r h a l b des Festivals, also an der Straße. Auf dem Festival kostet 0,4 Bier = 3,50 Euro. Aber: Man vergleiche mal den Bier- mit dem Wasser-Preis.

    [singlepic id=12587 w=132 h=100 float=left]Mein Lieblings-Biergarten. 4000 Plätze.

    [singlepic id=12588 w=132 h=100 float=left]Ok, man kann sich das auch woanders gemütlich machen…

    [singlepic id=12589 w=132 h=100 float=left]Unvermeidlich. Das WC Royal befindet sich übrigens hinter der Plane.

    [singlepic id=12590 w=132 h=100 float=left]Ein Schlappschwanz.

    [singlepic id=12591 w=132 h=100 float=left]Zwei Schlappschwänze.

    [singlepic id=12592 w=132 h=100 float=left]Ein Kollateralschaden.

    [singlepic id=12593 w=132 h=100 float=left]Kaufen kann man da alles, wirklich alles…

    [singlepic id=12594 w=132 h=100 float=left]…Stiefel natürlich auch.

    [singlepic id=12595 w=132 h=100 float=left]Mein schöner Biergarten nach dem Abpfiff. Wirklich deprimierend.

    [singlepic id=12596 w=132 h=100 float=left]The day after…

    [singlepic id=12597 w=132 h=100 float=left]Sowas nennt man WOA-Hochsitz. Das kloppt man sich zusammen, packt ein paar Polster drauf und genießt die Dezibel aus der Distanz.

    [singlepic id=12598 w=132 h=100 float=left]Gemütlich wie zu Hause ist das Mindeste, einschließlich Kühltruhe.

    [singlepic id=12599 w=132 h=100 float=left]Zum Hinfahren hat es noch gereicht, zurück nicht. Auch sowas wird einfach eingesammelt und entsorgt.

    Jürgen Jürgensen: Moin zusammen, hallo Gerd,

    genauso wie auf den Vorjahresfotos sieht`s hier in diesem Jahr auch aus.

    Aktuelle Momentaufnahme:

    Vorhin aus dem Koma erwacht. Gestern war Mainact Ozzy Osbourne (Black Sabbath). Deutsch ist hier übrigens out. Danach mit WOA-gestählten Sportkollegen bis sechs Uhr früh versackt. Ozzy und uns selbst gefeiert. Dann Mini-Frühstück in Stamm-Mobilkneipe, duschen und zu Bett. Klamotten komplett in die Wäsche. Von Bierduschen, Speiseresten und dergleichen völlig versifft. Schlecht geschlafen. Zuviel Bier. Nur noch begrenzt belastbar.

    Ozzy wirkte zwar gehbehindert, war wohl völlig stramm, vor dem Mikro aber mega drauf. Black Sabbath pur. Nach der Show war er völlig fertig, wie durch den Waschautomaten gedreht, reif für`s Sauerstoffzelt.Seriöse Leistung für die Kohle. Für Insider: Dreamer hat er nicht gebracht. Kommt nicht gut bei der Klientel…

    Roberto Blanco war gestern bei einer Gruppe namens Sodom auf dem Trittbrett dabei, hat mit denen irgendwas zusammen gemacht. Nicht gesehen, aber reichlich Volksmusik-Rollwagen sollen neugierig vor Ort gewesen sein, angesichts der Dezibel aber umgehend wieder in Sicherheit gebracht und mit Kaffee + Kuchen beruhigt worden sein. Man denkt hier wirklich an alles.

    Bis denne…

    [singlepic id=12579 w=132 h=100 float=left]Jürgen Jürgensen: sozusagen als Aktualisierung des Wacken-Berichts hänge ich mal ein neues Foto der WOA-Zentrale in der Hauptstraße dran. Die Veranstalter nutzen ja seit Jahren die vormals verwaisten Räumlichkeiten der Raiffeisen-Genossenschaft einschließlich Turm (im Sinne des Stils der Veranstaltung eine ideale Kombination übrigens). Vor dem Portal hat man vorige Woche nun das überdimensionale WOA-Symbol (Kunststoff) als Durchgang aufgestellt. An Fantasie mangelt es den Machern jedenfalls nicht. Wenn jetzt einer die WOA-Zentrale sucht (was häufig vorkommt), kann er sie kaum noch verfehlen.

     
    Jürgen Jürgensen zu 2013: kann man so abhaken, keine Änderung zu den Vorjahren, Gerd :))

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  • Alte Zeiten…

    [singlepic id=2596 w= h= float=none] Marina Dobbruntz:
    Der Mann mit der Sonnenbrille (in der Mitte) ist Helmut Hagge. Nicht Peter. Er ist mein Papa. Kannten Sie ihn/ können Sie sich an ihn erinnern?

    Admin: Ich kann mich leider nicht erinnern.

    Guten Morgen Herr Tams,
    ich bin Marina Dobbruntz, geboren und wohnhaft in Schleswig. Bin 41 Jahre alt und Mutter. Seit ein paar Jahren befasse ich mich intensiv mit der Geschichte meiner Heimat und den Menschen, die hier einmal gelebt haben.
    Ich möchte mich herzlich bei Ihnen bedanken. Ihre Seite „das virtuelle Klassentreffen“ und die darauf gespeicherten Informationen, Fotos und Adressbücher sind meiner Auffassung nach unfassbar kostbar und es haben sich für mich wichtige Fragen klären können.
    Danke dass Sie das alles gesammelt und liebevoll eingepflegt haben!

    Admin: Der Admin bedankt sich herzlich und hofft, noch mehr von Ihnen zu hören!

    76 Ansichten

  • Ente

    [singlepic id=18073 w= h= float=none] Der SUV des kleinen Mannes…

    31 Ansichten
  • Es war einmal…

    [singlepic id=126 w= h= float=none] …vor rund 60 Jahren, als der Admin (der in der Mitte) in der Runde von munteren Junggesellen das lockere Leben zelebrierte. Auf dieses Foto kommt man, wenn man im Netz nach Leuten sucht, die nicht mehr unter uns weilen.

    Dieses „Suchen“ stellt sich ein, wenn man ein gewisses Alter erreicht hat…


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  • Reise durchs A

    [singlepic id=18072 w= h= float=none] Das „Q“ hatten wir ja schon.

    Nun beginnen wir die Reise mit dem „A“…

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  • Ein Q

    [singlepic id=18071 w= h= float=none] Mein Beitrag zur Dokumenta

    29 Ansichten