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23 Kommentare

Kommentar von: Rainer Pose [Besucher] E-Mail
Hier meine Worte zu einigen Kneipen, einschränkend ist zu sagen, seit 1961 ist Schleswig für mich die Stadt gewesen, in der ich meine Eltern besucht habe.
Bauernstube kenne ich von außen.
Klabautermann gab es noch nicht, es war das Textilhaus Holtorf, da gab es Hemden für mich.
Kiek in de Stadt kenne ich von innen, ebenso Hans op de Trepp. Dort war ich mit meinen Eltern einige Tage nach der Währungsreform mit einer Menge jetzt ungültiger Münzen, wieviel weiß ich nicht, das war noch vor der Einschulung, die ich versuchte 100 m weiter in der Eisdiele an den Mann zu bringen, erfolglos.
Löwenbräu war damals Gasthof Clausen, ein bekannter Skattreffpunkt.
In der deutschen Eiche habe ich schon ein Bier getrunken, heute ist dort eine Filiale vom Schuhhaus Forck.
10.07.07 @ 16:24
Kommentar von: Rainer Pose [Besucher] E-Mail
Irrtum, Kiek in kenne ich nicht, es ist eine Verwechselung mit Kiek in de Stadt. ehe!
10.07.07 @ 16:28
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Das Textilhaus Holtorf (Hans Holtorf) war doch in der Schubystraße und nicht in der Michaelisstraße, oder?
10.07.07 @ 19:53
Kommentar von: Rainer Pose [Besucher] E-Mail
Das Bild ist unverkennbar, ich stehe zu meiner Aussage. An ein derartiges Geschäft in der Michaelisstr. kann ich mich nicht erinnern. Ich bin in der Schubystr. großgeworden, deshalb ist die Aussage, dieses Geschäft oder diese Kneipe war in der Michaelisstr, falsch. Aber noch im hohen Alter bin ich lernbereit. Dazu muß ich aber überzeugende Argumente bekommen. Allein der Hinweis der IGL genügt mir nicht. Dieses Gebäude in der Michaelisstr. hätte ich gern in seiner Urform gesehen. Sicherlich gibt es eine oder mehrere Personen oder deren Eltern, die das Haus in der Michaelisstr. nie gesehen haben. Die Mitarbeiter der IGL haben sicherlich noch in der Windeln gelegen oder waren noch garnicht geplant als das Textilhaus Holtdorf noch existierte.
Nachfragen lohnt sich.

Hallo Rainer, ich habe nachgefragt...(Gerd)
10.07.07 @ 21:22
Kommentar von: Wolfgang Kather [Besucher] E-Mail
Da die Fotos erst aus dem Jahr 1973 sind, meine Sturm- und Drangzeit in Schleswig aber zwischen 1960 und 1966 war, vermute ich, daß es einige Kneipen, jedenfalls unter dem Namen, noch nicht gab.
Zu kennen glaube ich die Bauernstube, Zur kleinen Börse, Hans op de Trepp und den Anker. Beim Löwenbräu bin ich mir nicht sicher, aber diese Buntglassteine in dem Haus rechts daneben lassen mich vermuten, daß in eben diesem Haus Schleswigs erste Stripteasebar war, ich glaube Maxim hieß das Ding. Also hätten die Leute danach gefragt, die hätte ich natürlich gekannt.
Bei der Deutschen Eiche irrt Rainer Pose in einem Punkt. Das Foto zeigt sozusagen die zweite Deutsche Eiche! Nämlich die, die der Olaf Petersen aufmachte, nachdem seine erste Kneipe, heutiger Standort Schuh-Forck, ausgebrannt war. Diese Deutsche Eiche lag in der Nachbarschaft von Sport-Renz, wenn man die Moltkestr herab kam schräg gegenüber rechts. Das Lokal gab es vorher schon, allerdings unter anderem Namen und anderer Bewirtung
11.07.07 @ 06:29
Kommentar von: Werner Tellkamp [Besucher] E-Mail
Die Kneipe "Klabautermann" in der Michaelisstr. hatte mal ein gewisser Herbert Ewers für eine Zeit geführt.
Und genau dieser Herbert Ewers war unser Busfahrer bei der Klassenfahrt nach Oberstdorf. Ja, unser Busfahrer war sehr flexibel, zuletzt fungierte er als der "Trödler von Gr. Rheide".
11.07.07 @ 20:40
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher] E-Mail
Das Textilhaus Holtorf kenne ich gar nicht, dafür alle Kneipen, allerdings nicht alle von innen :-D
Das Löwenbräu war tatsächlich vorher das MAXIM, eine Stripteasebar, in der wir oft unseren Absacker tranken. Die Damens war´n aber nicht so reizvoll, daß wir ihretwegen dorthingingen. Der Hauptgrund: Dieser Laden hatte bis in den frühen Morgen geöffnet! In den normalen Kneipen war die Polizeistunde um 01:00 Uhr. Das war für Hein Seemann einfach zu früh!;-))
11.07.07 @ 21:07
Kommentar von: Wolfgang Kather [Besucher] E-Mail
Norbert, da beneide ich Dich aber; denn oft konnte ich mir das Maxim nicht leisten. Ich weiß nur noch, daß das Bier dort sehr teuer war, was nicht in Einklang mit meiner Lehrlingsentlohnung zu bringen war.
Wir landeten dort meistens nach Theaterbesuchen, nach denen der Lollfuß und Stadtweg kneipenmäßig abgelatscht wurde, dann die Michaelisstraße hoch. Es gab auf der dann rechten Seite einen Imbiß der als erster in Schleswig halbe Hähnchen hatte, dort kam der Ausdruck Gummiadler auf! Na ja, die letzte Station war das Maxim! Wobei ich die Damen dort sensationell fand.
Das belebte doch die Kulturlandschaft des prüden Schleswig!
12.07.07 @ 10:29
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher] E-Mail
Hmhmm! Ob es in der Michaelisstraße als erstes Gummiadler gab, entzieht sich meiner Kenntnis!
Ich kannte nur die aus der Kupferkanne ex Angler Börse am Gallberg. Dort gab es auch "Hühnersuppe mit Alles drin" . So stand es original am schwarzen Brett;-))
12.07.07 @ 10:51
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher] E-Mail
Luschtich, luschtich!!! Kaum kommt das Thema auf Kneipen, schon gibt es jede Menge Kommentare :-))
Sollten in Schleswig Jugendliche herangezogen worden sein, die ihr ach so junges Dasein in Kneipen verbracht haben? Ihr mühsam verdientes Geld den Wirten in den Rachen schoben?? Sich dem Suff auslieferten? TzTzTzz
12.07.07 @ 15:00
Kommentar von: Wolfgang Kather [Besucher] E-Mail
Ja, mein Norbert, das war wohl so! Ab der 9.Klasse fing das vorsichtige Erkunden des Bieres statt und während der Lehrzeit bereiteten wir uns schon etwas intensiver auf unsere "Karriere" beim Bund vor, der dem Ganzen die Krone aufsetzte und meines erachtens die Grundlage für den Alkoholismus in unserer Generation ist. Allerdings, so`n Komasaufen wie die Jugendlichen, jedenfalls in Hamburg und seinem Umland, heute veranstalten, kannten wir nicht. Ich weiß nur von einem Fall wo einer von uns, allerdings Domschule, im Krankenhaus aufwachte.
14.07.07 @ 11:30
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher] E-Mail
Jaha, von dem Fall habe ich auch gehört, weiß aber nicht mehr genau, wer das war! Egal, ganz egal, schietegal!
Was mir zu denken gibt, außer Gerd sind 3 X Kather,3 X Pose, 3 X Neidebock und 1 X Tellkamp bei den Kommentatoren!!!!!
SIND WIR ETWA DIE SÄUFER VOM DIENST?? ;-))
14.07.07 @ 12:56
Kommentar von: Wolfgang Kather [Besucher] E-Mail
Nee, nee von den Brüdern war das keiner. Ich habe seinen Namen vergessen. Aber auch wenn ich ihn noch wüßte denke ich sollte man ihn nicht veröffentlichen.
15.07.07 @ 11:27
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Hab' den Namen entfernt. OK?
15.07.07 @ 12:02
Kommentar von: Lutz Clausen [Besucher]
Die Datei 155/775 zeigt die Kneipe von Helmut Nordmeyer am Amalienplatz.(Jetzt Neubau von J.Busse)
Er hatte später als Pächter den Zob.
13.08.08 @ 10:40
Kommentar von: Lutz Clausen [Besucher]
Das Textilhaus von Hans Holtorf befand sich in der Schubystraße 53 - gegenüber von ehemals Giebicke.
Heute ist dort das Fotostudio von Göhler.
14.08.08 @ 11:18
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Giebecke war nach meiner Erinnerung hier (Schubystrasse 44). Ziemlich genau gegenüber wäre dann Schubystrasse 43...

Bei der Nr. 53 kann ich Hans Holtorf gedanklich nicht einsortieren. Deit mi leed :'(
(Aber, wie fast immer, wird sich das aufklären lassen :D
14.08.08 @ 13:37
Kommentar von: Lutz Clausen [Besucher]
Hallo Gerd,
wenn Du in der Schubystraße stehst-Blickrichtung Angelner Straße - dann ist das rechte Eckhaus der Schubystraße die Nr.46 (Verwandschaft Giebecke) Richtung Weinrich /Reher,kommt die Nr.44,große Toreinfahrt,-früher Giebecke.
Genau gegenüber liegt das Geschäftshaus von ehemals Hans Holtorf - die Nr.53 und der Nachbar-die Nr.51 - stadteinwärts - ist heute Sanitär Buchholz und war früher Schlachterei Scheiwe.
Na-dämmert es?
14.08.08 @ 13:51
Kommentar von: Lutz Clausen [Besucher]
Nachtrag:
das Milchgeschäft meiner Großmutter war Schubystraße 35-gegenüber Schlachter Schäfer.
Deswegen hatte Schäfer noch lange nicht die Hausnummer 32.Die "Sprünge" sind dort wesentlich größer.
14.08.08 @ 13:55
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Ich sehe alles ein. Google-Maps markiert die Schubystrasse 53 allerdings hier. Und das hat mich in die Irre geführt. Oder hat Google recht, und ich bin auf dem falschen Dampfer?
(Ich denke mal, dass Google-Maps "spinnt". Die Hausnummern werden wahrscheinlich mangels genauerer Informationen "interpoliert" und erzeugen dann Verwirrung.)
14.08.08 @ 13:56
Kommentar von: Hanns Mieschendahl [Besucher]
Giebicke hat stutzig gemacht, der Aufkleber befindet sich auf einer Esbit-Packung, die mit mir wohl schon länger umgezogen ist - aber daß das so lange her ist...
26.03.09 @ 00:21
Kommentar von: Hanns M. [Besucher]
Bin mal wieder hier aufgelaufen und vermisse immer noch - oder immer wieder übersehen? - den "Weissen Schwan" an der Ecke Gottorfdamm: Kam jahrelang dran vorbei, war wohl nie drin.
Aber wenn der Wind anhaltend aus Richtung Schleimünde wehte, die Schleuse zum Burgsee dichtmachte...
Der "Weisse Schwan" lag schon seeehr tief...
Und das Wasser der Schlei ist wohl ein Kapitel für sich. Wie oft "blühte" sie und man kam - wenn man überhaupt drin badete - mit einer stinkendsten Schicht wieder raus, so daß wir lieber den Weg auf die Ostseite des Haddebyer Noores auf uns nahmen. Da war die Badewelt anscheinend immer in Ordnung.
Den A... von Kiel beim Bülker Leuchtturm "durfte" ich ja noch mit eigenen Augen ( und Nase! ) vom dortigen menschenleeren Steilufer aus erleben:
"Schon" 1972 pünktlich zur Segel-Olympiade bekam unsere Landeshauptstadt ihre Kläranlage - , wie war das wohl in Schleswig? Die LGS ?
Der Schwan bekam jedenfalls noch die volle Ladung bei jedem Hochwasser, puuuh! Und die Eigentümer??
25.04.09 @ 13:30
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Der "Weiße Schwan" wurde hier beweint...
25.04.09 @ 22:00

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