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33 Kommentare

Kommentar von: Thorsten Dahl [Besucher] · http://www.thorsten-dahl.de/4.html
Hallo herr Tams,
schauen Sie doch mal bitte auf folgende Seite http://www.thorsten-dahl.de/4.html
Viele Grüße
Ihr
Thorsten Dahl
21.11.08 @ 17:30
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Hallo Herr Dahl,

ich habe mir erlaubt, den Text des Interviews und Ihre Antworten "zusammen zu mischen" (ein Service des "Virtuellen Klassentreffens") :D

Ihr
Gerd Tams
21.11.08 @ 18:22
Kommentar von: Holger Petersen [Besucher]
Die "SN" hat bereits 2001 zur Treibjagd gegen den Bürgermeister Dahl geblasen und kontinuierlich gegen alles was Herr Dahl befürwortete oder negierte Stellung bezogen, von daher ist die heutige desolate Stimmung unter den Schleswiger Bürger das Ergebnis einer langen Kampagne.
21.11.08 @ 19:23
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher]
Düwel ook un ole Knieptang, die Abstimmung bringt ja was,ob für oder wider Dahl!
Queen Lizzie II. würde "I´m very amused" sagen.:))" alt=":))" class="middle" width="15" height="15" />, obwohl es gar nicht "amused" ist. Schließlich geht es um den Posten des SL-Bürgermeisters!
21.11.08 @ 20:53
Kommentar von: Sönke [Besucher] · http://www.alte-schleihalle.de
Ooooch ne, nun geht das ganze Theater um unseren Bürgermeister von vorne los....

Nachdem bestimmte SN-Redakteure erfolglos blieben mit ihrem Bericht über des Bürgermeisters Intimleben, möchte ein Opa Lietz nun einen weiteren Umsturzversuch durchführen.

Herr Lietz, kein Schleswiger, sondern ein "Dazugereister", hätte sich ja auch zur Wahl stellen können, wie andere Kanditaten es auch getan haben.

Aber rechtsstaatliche Mittel liegen dem Mann wohl nicht, dies beweist die Manipulation der SHZ-Umfrage, die von den Mitgliedern der Ordnungszelle Lietz vorgenommen wurde.

Herr Dahl wurde in einer demokratischen Wahl von den Schleswiger Bürgern in sein Amt GEWÄHLT, wie es in unserer Demokratie üblich ist.

Dieses neue Theater des Schleswiger politischen und wirtschaftlichen Geklüngels ist einfach nur staatsfeindlich, es erinnert irgendwie an den bekannten Hitler-Putsch von 1923.
Herr Hitler und seine Kampfgruppen hatten ja ebenfalls versucht, die legitime Weimarer Regierung zu stürzen.

Der Putsch scheiterte und Herr Hitler wurde 1924 zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Sönke

22.11.08 @ 09:39
Kommentar von: Frank Kemnow [Besucher]
Wenn ich schon lese,dass ein, scheinbar nicht ausgelasteter Rentner hier den bisher erfolglosen Versuch der SN-Redaktion fortführen möchte, bekomme ich Pickel im Gesicht. Warum lässt man den Mann (Dahl) nicht in Ruhe arbeiten? Soll man sich wundern, dass das eine oder andere etwas dauert, wenn er sich ständig gegen die unfairen (und unwahren)Anfeindungen zur Wehr setzen muss? In meinen Augen ist dieser Herr Lietz nichts weiter, als eine willfährige Marionette in einem bitterbösen Spiel!
24.11.08 @ 17:48
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Das war meine Befürchtung, dass sich hier Leute eintragen, die mir irgend etwas unterstellen! Bäh! XX(
24.11.08 @ 18:02
Kommentar von: Ich [Besucher]
Ich habe jetzt bei der zweiten Umfrage innerhalb der letzten halben Stunde ca. 25 mal auf ABWÄHLEN geklickt (bei der ersten habe ich es garnicht erst probiert). Soviel also zur Manipulationssicherheit.

Man muss lediglich die Internet-Verbindung trennen und neu aufbauen, damit man eine neue IP-Adresse bekommt und die Cookies im Browser löschen.

Am besten, mann lässt solche Internet-Umfragen bleiben, denn sie lassen sich immer manipulieren.
26.11.08 @ 20:10
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Vielen Dank "ich", dass Sie sich die Mühe machen, die Unsicherheit der Abstimmungsprogramme zu testen. Das ist für mich nichts Neues. Es mag ja kostenpflichtige und bessere Programme geben, aber das ist mir die Sache nicht wert. Ich habe ja auch im Text gesagt, dass die Programme nicht zuverlässig sind.

Nebenbei gesagt, ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass wir hier im "Klassentreffen" gewöhnlich unseren Namen nennen und uns mit einer gültigen Email-Adresse identifizieren. Wenn Sie sich dazu nicht in der Lage sehen, empfehle ich Ihnen, zukünftig von Kommentaren auf dieser Seite abzusehen.

PS: Durch "Manipulation" der Log-Datei habe ich Ihre 25 Abwahl-Datensätze wieder entfernt. Damit kann ich natürlich nicht verhindern, dass Sie Ihren stupiden Test wiederholen.

PPS: Ich habe mich bisher nicht für die Manipulation von IP-Adressen interessiert. Aber die o.g. 25 Log-Sätze von "ich" enthalten völlig verschiedenartige IP-Adressen, die unmöglich nur dadurch entstehen können, dass am häuslichen Computer die Internet-Verbindung neu aufgebaut wird (Beispiele: tor.globenet.org, rbiXXXX.giga-dns.com oder 85-31-186-211.blue.kundencontroller.de). Ich denke mal, dass "ich" uns verschweigt, dass er mit gewissermassen "krimineller" Energie sein Spielchen treibt. Wer weiß, vielleicht haben wir es mit Fabian Keil zu tun, der auf seiner Seite z.B. der Frage nachgeht: "Warum Raubkopien urheberrechtlich unproblematisch sind". Warum sonst sollte "ich" bei seinem "Voting" mit der gefakten IP "tor.fabiankeil.de" operieren?

Weiß jemand, ob man sich durch solche Praktiken strafbar macht?
26.11.08 @ 21:00
Kommentar von: Ich [Besucher]
Auch wenn anonyme Kommentare hier nicht erwünscht sind, sehe ich mich dennoch genötigt, den Zweck meiner "Manipulation" zu verdeutlichen, da dieser offenbar nicht verstanden wurde.

Ich finde, jeder sollte wissen, wie die Manipulation funktioniert, damit Dahl-Befürworter und -Gegner zumindest "repräsentativ manipulieren" können (insbesondere, da es sich hier wohl um eine Pro-Dahl-Community handelt). Daher habe ich auch gleich auf die Manipulation hingewiesen. Den Tor-Proxy habe ich übrigens als Hilfsmittel verwendet, da ich nur über eine statische IP-Adresse verfüge.

@Sönke
In deinem Kommentar unterstellst Du, dass es sich bei dem Abwahl-Verfahren um einen rechtswidrigen Umsturzversuch handelt. Dies ist ein demokratisches Verfahren, dass glücklicherweise jedem Bürger zur Verfügung steht. Warum warten wir nicht einfach ab, was die Unterschriften-Aktion des Herrn Lietz ergibt. Sollte es zu einem Abwahl-Verfahren kommen, hat schließlich jeder die Möglichkeit, von seinem ordentlichen Stimmrecht Gebrauch zu machen. Eine mögliche Manipulation der Unterschriftenlisten hat auf den Wahlausgang letztendlich keinen Einfluss.
27.11.08 @ 18:02
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Warum sehen Sie sich weiterhin "genötigt", anonym aufzutreten? Das habe ich nicht verstanden.

Und dann noch: Wir sind hier keine "Pro-Dahl-Community" sondern das "Virtuelle Klassentreffen", das seit 2004 aktiv ist. Jeder, der hier teilnimmt, kommentiert und argumentiert "frei nach Schnauze", ohne einer "Community" anzugehören.

Oder habe ich Sie wieder "nicht verstanden"?

PS: Meinen Sie eigentlich mit "repräsentativ manipulieren", dass Sie uns als vermeintlichen "Dahl-Anhängern" den Weg aufgezeigt haben, wie man zu "unseren Gunsten" manipulieren kann?

Aber ich merke schon, dass es (für mich) nicht leicht ist, mit dem "Verstehen". Ich warte mal ab, wie es den anderen geht.
27.11.08 @ 18:25
Kommentar von: Holger Petersen [Besucher]
Hallo,
frei ist die Meinung keines Menschen, entweder orienntiert er sich "dort" oder "dorthin", je nach Intelligenz u/o Bildung.
Die "Bildschrift" jedoch, die aggressiv u. von langer Dauer,über Jahre hinweg und ebenso als Monopol agiert, wie die zwischenzeitig von mir gekündigte "SN" verdient es meiner Meinung nach nicht mehr erwähnt zu werden.
Ich habe der "SN" mitgeteilt, dass ich auch die als Monolog geltende Meinung u./o Reaktionen meinerseits, gegenüber "SN"-Berichten und Ansichten in Form eines Buches (2001 bis 2008)wiedergeben werde.
27.11.08 @ 18:52
Kommentar von: Peter Voß [Besucher] E-Mail
Ich,
einer der klügsten Sätze der Weltgeschichte stammt von Arthur Schopenhauer : "Der Mensch kann tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will."

Wer sich also getrieben fühlt, anonym die Welt mit Binsenwahrheiten zu malträtieren, kann nach Schopenhauer gar nichts dafür. Auch einer wie Sie ist damit hinreichend entschuldigt und darf auf das gutmütige Verständnis seiner Mitmenschen hoffen. Meines haben Sie.
28.11.08 @ 00:10
Kommentar von: Ich [Besucher]
Oh, dann will ich Euch mal nicht weiter mit meinen Ausführungen überfordern.

Verstehe nur nicht, warum Du Dich über die Manipulation so fürchterlich aufregst? Du wolltest es doch sportlich nehmen!

Naja, ich hoffe, Du findest in Deinem Urlaub wieder die nötige Entspannung.
28.11.08 @ 20:40
Kommentar von: Thies Mommsen [Besucher] E-Mail
Manipulation hin oder her, die Relevanz solcher Umfragen ist vergleichbar mit dem so häufig zitierten chinesischen Reissack. Welche Erkenntnis man nach dem Umfrage-Desaster des sh:z nun von 2 weiteren Umfragen dieser Art erwartet, erschließt sich mir allerdings nicht so richtig. Um Satire, wie zunächst von mir vermutet, kann es sich nach der vorangegangenen Diskussion wohl nicht handeln.

Der Kniefall vor Thorsten Dahl im obigen Beitrag könnte zudem dazu führen, an der erforderlichen Neutralität des Webmasters Zweifel zu hegen.
30.11.08 @ 13:16
Kommentar von: Peter Voß [Besucher] E-Mail
Lieber Thies Mommsen,
in der Tat ist die eine wie die andere Umfrage für das Schicksal des Herrn Dahl völlig irrelevant, für das Behagen von uns Stammtischbrüdern aber von großer Bedeutung. Über wen sollten wir uns sonst das Maul zerreißen, wenn nicht über die, die 1. gerade nicht anwesend sind und die wir 2. auch nicht leiden können?
Unmut kam ja erst auf, als sich eine verkleidete Gestalt namens ICH einmischte und, statt einen gekonnten Eckstoß zu treten, sofort ins Abseits sprang.

Wenn einer sagt, er heiße Thies, ist er auch mit einer queren Meinung willkommen, aber ICH heißen wir alle. So einer wird mancherorts als Stänkerer und Feigling untergegröhlt, wir aber beschreiben ihn freundlich und so: "Da hat ein hoffnungsvoller Herr von glänzendem Verstand und tiefer Einsicht nach gründlicher Prüfung der Ursachen und Wirkungen durch die bloße Kraft seiner natürlichen Fähigkeiten und ohne jede Spur von Bildung festgestellt, daß das Internet manipulierbar ist, und hat seine Erkenntnisse großzügig zum Nutzen der Menschheit mitgeteilt."
Im "Leben des Galilei" läßt Brecht den Titelhelden seinem Besucher, einem Mathematiker, sagen: "Sie mögen Mathematik studiert haben, aber das gibt Ihnen nicht das Recht, mir zu sagen, daß 2+2=4 ist." (Was das Brecht uns damit sagt, erkläre ich nicht, weil ich sonst denselben Fehler mache wie der Mathematiker)

Und nun wünschen wir Dahl und allen seinen Gegnern, daß jeder ja so Recht haben möge. Solange das Berliner Puppentheater uns ungestraft die Demokratie vorspielen darf, ist im Lande alles möglich, sogar Karsten Lietz.
30.11.08 @ 13:53
Kommentar von: Uwe Petersen [Besucher] E-Mail
Danke Thies! Der erste vernünftige Beitrag in dieser Stammtischrunde. Das mit dem Kniefall habe ich übrigens auch gerade gedacht.

Welch prominenter Besuch... So mancher ist sich halt für nichts zu schade.

PS: Verständnisprobleme scheint es hier wirklich so einige zu geben. Mit dem nicht ausgelasteten Rentner in Kommentar #6 ist nach meiner Einschätzung Herr Lietz gemeint, aber wer sich den Schuh anzieht... :D
30.11.08 @ 16:45
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher]
Ischa luschtich!!!! (oder nicht?)
Es ist ein Crux mit "die Teutschen", hier Thies Mommsen und Uwe Petersen!!!
Die Ironie des Webmasters erschließt sich ihnen nicht(hier: "prominenter" Besuch usw.) :no: tztzztzzz...
Ob pro oder gegen Dahl ist dabei der Superlativ von "egal". Wer´´s nicht kennt, darf gerne fragen.;D
30.11.08 @ 17:40
Kommentar von: Peter Voß [Besucher] E-Mail
Lieber Norbert Neidebock,
die Ironie ist keine einfache Sache und deshalb den meisten Menschen nicht zugänglich!
Karl Dall, den ich aus verschiedenen Gründen überhaupt nicht verehre, hat dazu ein wahres Wort gesprochen: "Dumme können nicht blödeln!"
Auf die Herren ICH, Mommsen und Petersen möchte ich diesen Grundsatz allerdings nicht beziehen, dafür reichen weder das Thema an sich noch der Widerspruch der Herren zu anderen Meinungen. "Sie mögen eine andere Meinung haben als ich, aber ich werde 1000mal bis auf den Tod ihr Recht verteidigen, sie weiterhin sagen zu dürfen", ist zeitlos richtig, gilt immer noch und ist leider nicht von mir!
30.11.08 @ 18:28
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher]
Lieber Peter Voß,
da gebe ich dir voll und ganz recht!
Anderer Meinung dürfen sie gerne sein zum Bürgermeisterthema!
Leider Gottes sind sie aber offensichtlich "ironieresistent"!
Mich stört, daß die genannten Herren Gerd Tams des Kniefalls vor T. Dahl bezichtigen.
Das ist der absolute doubletime bullshit! Naja, what shalls?
30.11.08 @ 22:04
Kommentar von: Thies Mommsen [Besucher] E-Mail
Lieber Herr Neidebock, lieber Herr Voß,

die Ironie im Kopieren von Antworten von Thorsten Dahls Internetseite scheint mir auf Grund der mir von Ihnen abgesprochenen Intelligenz tatsächlich nicht zugänglich. Vielleicht mangelt es mir aber auch nur an Ihrem offenbar aus tiefer Verbitterung herrührenden Zynismus.

Kern meiner Kritik war die Verquickung der persönlichen Meinung des Webmasters mit einer - wenn auch belanglosen - Umfrage.

Auch wenn es Sie vermutlich nicht interessiert: Herr Dahl hat mit einigem Zähneknirschen noch immer meine Unterstützung. Warum er jedoch immer noch auf eine Internetseite verlinkt, auf der Kommentatoren selbst vor obskuren Nazivergleichen nicht zurückschrecken, ist mir schleierhaft.
30.11.08 @ 22:34
Kommentar von: Peter Voß [Besucher]
Lieber Thies Mommsen,
alles in allem haben Sie natürlich Recht, wenn Sie davon ausgehen, daß mit unverstandener Ironie die Verlinkung durch den Webmaster auf die Dahl-Seite und umgekehrt gemeint war.
Die ironischen Punkte Ihrer Vorredner sind Ihnen dann wohl tatsächlich entgangen.

Wo Ihnen fehlende Intelligenz unterstellt wurde, kann ich nicht finden. Manchmal liest der Ärger mehr als der Verstand.

Sie schrieben: "Vielleicht mangelt es mir aber auch nur an Ihrem offenbar aus tiefer Verbitterung herrührenden Zynismus."
Ein starker Satz, der aber unterschlägt, daß hinter dem, was Sie Zynismus nennen, Lebenserfahrung steckt. Die mag Ihnen mangeln, aber das kann ich nicht beurteilen.

Wenn Sie denn aber ein Beispiel haben, das uns -anders als die Weltgeschichte- eine Regierung zeigt, die es mit dem Volke gut gemeint hat, bitte ich doch sehr um Hergabe und Nachweis der entsprechenden Daten entsprechend den Regeln der Geschichtswissenschaft: Wer hat was, wann, wo, wie und warum?
Ich scheue mich nicht, Ihnen Recht zu geben, wenn es denn so ist. Wenn Sie dafür aber kein Beispiel finden, mag Sie das zu der Überlegung führen, daß Verbitterung in Wahrheit Erkenntnis ist, während Zynismus das Negative betont und gleichzeitig das Positive negiert. Deshalb ist Erkenntnis Wissenschaft und Zynismus nur eine schlechte Eigenschaft.

Sie haben sicherlich nichts dagegen einzuwenden, wenn ich mich auch künftig an die Geschichtswissenschaft halte und darauf verzichte, die Welt mit unbegründetem Optimismus zu tölpeln; dies schon gar nicht für oder gegen den Verwalter einer unbedeutenden Kleinstadt am Rande der Bundesrepublik, die Jürgen Drews als eine ihrer großen Leuchten feiert. Nützliche Gespräche über Geschichte sind allerdings nur bei gleicher Augenhöhe -sprich: gleichem Kenntnisstand- möglich. Bis dahin grüße ich Sie herzlich!
01.12.08 @ 00:25
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher]
Lieber Herr Mommsen!
Intelligenz habe ich Ihnen nicht abgesprochen, nur halt ein gewisses Ironieverständnis! Am Besten ist es, Sie gugeln mal Ironie oder schauen bei Wikipedia nach, was darunter zu verstehen ist.
Ich gebe jetzt natürlich Gerd Tams die Schuld, weil er "prominenter Besucher" nicht in Anführungszeichen gesetzt hat, damit auch jeder sieht, daß er es ironisch gemeint hat!
Jajajaa,das Verständnis........:>
01.12.08 @ 10:04
Kommentar von: Holger Petersen [Besucher]
Ich denke, dass wenn man die Gesamtthematik der "Abstimmung" nicht so ganz dicht an sich herkommen läßt, fährt man ruhiger und gesünder. Warten wir doch alle mal das weitere Geschehen (die zuküftige Vergangenheit Schleswigs) und die "surralen" Zahlenergebnisse der realen Befragung ab.
03.12.08 @ 17:04
Kommentar von: Holger Petersen [Besucher]
Hallo Ihr Bürger dieser Welt,
mit meinem letzen Kommentar wollte ich nichzs "abwürgen".
Die Geschichte läuft weiter, mit und ohne Euch, oder mich!
06.12.08 @ 18:14
Kommentar von: Holger Petersen [Besucher]
Auf grund meiner Kündigung der "SN",die auf der Grundlage konstruktiver Kritik basierte, erhielt ich am 02.12.2008 unerwartet einen persönlich gehaltenen Brief, der in vielen Einzelheiten auf meine Anmerkungen einging, von dem Chefredakteur der sh-z, Herrn Stefan Richter.
Da ich mit solch einer Reaktion aus der obersten Chefetage nicht rechnete, denke ich dass sich auf dem lokalen Medienmarkt etwas bewegen könnte.
Sollte die Anerkenntnis zur Rüge des Presserates in den heutigen "SN" (11.12.2008 Bürgermeister/Handy) der Anfang sein?
11.12.08 @ 10:32
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher]
Aha,
die SN wird also gerügt.
Schade, daß wir in der Onlineausgabe den Text nicht lesen können bzw. ich ihn nicht gefunden habe!
Es ist doch interessant zu wissen, worauf genau die Rüge basiert und was der Chefredakteur so geschrieben hat?
11.12.08 @ 17:12
Kommentar von: Holger Petersen [Besucher]
Hallo Herr Neidebock,
ich bin kein geübter "Internetist", bin mein Leben lang von Technik verschont geblieben u. kann Ihnen von daher mit Übermittlungen von der "SN" Presseratrüge nichts transferieren, vielleicht ist ein anderer Gastkommentator dazu in der Lage. Tschau
12.12.08 @ 09:35
Kommentar von: Schomaker [Besucher]
http://www.presserat.de/Pressemitteilungen.pressemitteilungen.0.html

Pressemitteilung

04.12.08 - Mangelnde Recherche und fehlende Quellen


Presserat rügt Sorgfaltspflichtverstöße


Der Presserat hat vier Zeitungen wegen Verstößen gegen den Pressekodex öffentlich gerügt. Bei seinen jüngsten Sitzungen in Bonn am 2. und 3. Dezember beanstandeten die beiden Beschwerdeausschüsse des Presserats Verletzungen der Sorgfaltspflicht, eine nicht ausreichende Kennzeichnung von Anzeigen und die unangemessen sensationelle Darstellung eines Flugzeugabsturzes.



Sorgfalt angemahnt
Eine öffentliche Rüge erhielt die SCHLESWIGER NACHRICHTEN. Sie hatte falsche Informationen über einen Lokalpolitiker ungeprüft veröffentlicht. In einem Bericht hieß es, der Politiker habe bei dem Besuch eines Gefängnisses trotz Aufforderung seine Handys nicht abgegeben und damit die Sicherheitsvorkehrungen missachtet. Erst in der Sicherheitsschleuse hätten Kontrolleure drei Mobiltelefone bei ihm gefunden. Tatsächlich aber hatte er seine Telefone unaufgefordert abgegeben, die Sicherheitsschleuse wurde gar nicht benutzt. Die Zeitung hatte die von Dritten herangetragene Information, die den Politiker in der Öffentlichkeit in ein schlechtes Licht rückt, nicht auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft. Diese fehlende Recherche wertete der Ausschuss als groben Sorgfaltspflichtverstoß gegen Ziffer 2 des Pressekodex.
12.12.08 @ 17:12
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
In der Onlineausgabe der SN vom 11.12. steht auch noch der folgende Text:

...Die Schleswiger Nachrichten bedauern das Missverständnis und bitten Bürgermeister Thorsten Dahl um Entschuldigung...
12.12.08 @ 17:33
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher]
Nun wissen wir es;D
Die SN ist über das Ziel hinausgeschossen!
Man sollte eben nicht alles glauben, was so von der Presse veröffentlicht wird.
In letzter Zeit lese ich oft in der EZ Richtigstellungen, wohl nicht von ungefähr.
Zu Herrn Dahl:
Ich bin weder für noch gegen ihn!!!
Der Grund ist, daß ich ihn nicht kenne und auch nicht in Schleswig wohne.
Nicht nur Wallraff, sondern auch H. Böll hat ja gegen die Sensationspresse geschrieben.
Frau Filz sollte mal in sich gehen.
12.12.08 @ 21:56
Kommentar von: Holger Petersen [Besucher]
Ich denke,
das Filz Name u/o Programm sein kann.
12.12.08 @ 22:17
Kommentar von: Holger Petersen [Besucher]
Ja, Herr Lietz,
Hochmut kommt vor dem Fall.
10.03.09 @ 22:35

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