Jung sein

Jung sein“ beschreibt den Lebensabschnitt der Jugend [1], der durch Übergang, neue Gefühle und Interessen geprägt ist [2], aber auch eine Lebenseinstellung sein kann, die von Neugier, Begeisterung und dem Aufbruch geprägt ist [3], anstatt von Alter und Mutlosigkeit [4]. Es wird rechtlich in Deutschland als das Alter unter 27 Jahren definiert [5], kann aber auch allgemein den Zustand des Aufbruchs und der Lebensfreude bedeuten [6].

Wir hatten im vorigen Eintrag den Zustand des „Alt werdens“ beleuchtet und kommen jetzt zum „Jung sein„. Wie schon vorher liefert uns die KI eine Definiton (s. oben). Das beigefügte Bild ist nur illustrativ gemeint. Die im Bild gezeigte Teppichstange ist kein Beleg für ausgeprägte Jugendlichkeit!

Die dem KI-Text hinzugefügten Fußnoten sind folgende:

[1] Der Jugendliche sollte auf seine Behaarung achten! Das Rasierbefürfnis (bei der männlichen Ausprägung) ist kein zuverlässiger Indikator.

[2] Das Internet liefert heutzutage sehr viel Anschauungsmaterial zum Studium des anderen Geschlechts.

[3] Im städtischen Bereich sind Diskotheken eine gute Wahl!

[4] Alter ist kein Synonym für Mutlosigkeit (s. Vorbeitrag).

[5] Ist das so?

[6] Auf denn!

Fazit: Keine Ahnung. Ist zu lange her.

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