Frühlingsrätsel Nr. 44

Da wir gerade eben auf der Schlei zugange waren, bietet sich doch dieses kleine, viel zu leichte Frühlingsrätsel an.

Wo ist denn diese wasserumflossene Wiese mit Wäldchen?

Torsten: Königsburg? Admin: :no:

Benny: Das kann doch nur die “Liebesinsel” sein.

Werner: Irgend wie hat die gezeigte Insel Ähnlichkeit mit der Ulsnis Insel.

Ulrich Schenzel: Wie ist es mit der Einfahrt ins Haddebyer Noor linkerhand? So sah es nach meiner Erinnerung vor 50 Jahren aus.

Ulrich bekommt den Tusch, weil auf seine Erinnerungen Verlass ist!

Ulrich: Wer ist denn außer mir mit dem Fahrrad zum Baden dort hingefahren? Nachdem man durch das hohe Gras und vorbei an den Kuhfladen zum Ufer kam, konnte man in der vorhanden Strömung herrlich schwimmen. Wenn Anton Bischoff mit seinem Motorboot von der Schlei ins Noor oder zurückkam ertönte ein lautes Horn und man mußte sich schleunigst ans Ufer bewegen, was immer mit einiger Aufregung verbunden war.


Ansichten: 75 Schlei:

Schleifahrt von Kappeln nach Schleswig


Achim Gutzeit: Hallo Gerd,
nachdem du mir so freundlich beim Aufbau meiner Kappeln-(Schul-)Webseite auf die Sprünge hilfst, schicke ich Dir mal einen kleinen Beitrag zum obigen Thema, den ich beim Stöbern gefunden habe. Es handelt sich um eine Geschichte aus meinem Heimatkundebuch von 1958 (da war ich in der 3. Klasse der Grundschule in Kappeln). Wenn Du möchtest, kann ich den Beitrag auch gern abtippen – meine automatische Texterkennung versagt hier leider vollends.

Admin: Vielen Dank Achim, ich habe die vier Blätter aus Deinem Heimatkundebuch an den passenden Stellen “eingeflochten”. Mein erster Eindruck ist, dass sich Deine Beschreibung der Schlei weitgehend mit dem Bericht Strohmeyers deckt…Texterkennung brauchen wir nicht, Deine Handschrift ist sehr gut leserlich! :-D


Admin: Ich habe in der Landesbibliothek das “Schleswig-Holsteinische Wanderbuch” von Ernst Strohmeyer aus dem Jahr 1905 (Dritte Auflage 1913) ausgeliehen. Aus diesem Buch werde ich den Text zur “Schleifahrt von Kappeln nach Schleswig” jetzt Wort für Wort abschreiben und dabei das hinzufügen und “verlinken”, was sich so “am Wege” findet. Es wäre schön, wenn ihr an dieser beschaulichen Reise Anteil nehmt. Es geht los:

2. Schleifahrt von Kappeln nach Schleswig.
(Mit den kleinen Schleidampfern in 3 1/2 Stunden)

Durch die Kappelner Enge, wo man, wie auch späterhin, die teils sehr alten Heringszäune (zum Aufhalten und bequemeren Fangen der einziehenden Fische angelegt) sieht. – Nach kurzer Verbreiterung verengert sich die Schlei wieder zum Arniser Kanal (bis hierher reicht die Fischereigerechtigkeit der Holmer Fischerzunft in Schleswig).

Arnis,
ursprünglich eine Halbinsel, wurde durch König Erich (den Pommern) der in seinen Kämpfen mit den Holsten längs der ganzen Schlei Befestigungen anlegen ließ, abgegraben; später wurde es wieder landfest. – Früher gehörte der Ort zum Schleswiger Domstift; 1667 erhielt seine Einwohnerschaft einen bedeutenden Zuwachs, als 100 Kappelner Familien, um sich den Bedrückungen der Roester Herrschaft zu entziehen, hierher zogen. – 1864 gingen die Preußen unter Prinz Friedrich Karl hier über die Schlei. – Der Ort betrieb früher viel Schiffahrt und bedeutenden Handel; jetzt scheint er sich als bescheidener Badeort entwickeln zu wollen.

Die jetzt folgende lange Strecke der Schlei, die fast 1 km breit ist, heißt die “Lange Breite”. Links liegen Schloß und Gut Karlsburg,

einst dem Landgrafen Karl von Hessen gehörig, der 1800 das Schloß erbauen ließ. Die hier am Ufer belegenen Hügel (bei der Fischerwohnung Schwonsburg) sollen unter Erich dem Pommer befestigt gewesen sein.

Hart am Ufer liegt l. Dorf Winnemark, das früher dem Schleswiger Bischof gehörte, r. Karschau.


Dann folgt l. das Gut Bienebek, vom Herzog Friedrich Ferdinand erworben, mit einem Wohnhaus im Schweizerstil (dieser Besitz wurde um 1500 aus zwei Dörfern gebildet), r. Pagerö,

ehemals ein Hof, den 1406 die Königin Margareta dem Domkapitel in Schleswig zum Bau des Domes schenkte.

Gleich darauf l. Sieseby mit seiner alten, malerischen, von Bäumen eingefaßten Kirche.

Das Dorf ist sehr alt und wird schon im 18. Jh. erwähnt; später ward es von der Familie Sehestedt dem St. Johanniskloster in Schleswig geschenkt.

Bei der l. vorspringenden Landzunge “Stubbereck” endigt die “Lange Breite”; hier liegt das Gut Stubbe.

Stubbe war in früheren Zeiten ein stark befestigtes Schloß und Sitz der Schleswiger Bischöfe, die in den Kämpfen zwischen den dänischen Königen und den holsteinischen Herzögen aus Seiten der Dänen standen. Darum zerstörten die Holsten das Schloß zweimal.

Bei der Eisenbahnbrücke von Lindaunis die Haltestelle, von der aus die Dampfer den Anschluß an die Züge herstellen. – Unter der Brücke hindurch; dann r. der Eingang des “Lindauer Noors”, l. die Gutsgebäude von Stubbe; in der Nähe sieht man mehrere Hünengräber. Nach r. erweitert sich sodann das Wasser zum Gunnebyer Noor; l. liegt hier Gut Büstorf (stattliches Herrenhaus mit zwei Türmen), früher dem Schleswiger Bischof gehörig; – r. sieht man die Kirche von Ulsnis,

an welcher der Vater des unglücklichen dänischen Ministers Struensee † 1772, Prediger war. – (Man zeigt dort noch den Baumgang, in dem der Vater auf und ab geschritten sein soll, als der Sohn in Kopenhagen das Schafott bestieg.)

Die Schlei verengert sich wieder (durch die Enge Blick auf die fernen Hüttener Berge); r. werden die Dörfer Hestoft und Goltoft sichtbar. – Nachdem das Schiff das Eiland Kieholm und die Goltofter Ziegelei passiert hat, steuert es an einem l. belegenen Landvorsprunge vorbei, der jetzt ein modernes Wohnhaus trägt: Es ist die sogenannte “Königsburg“, auf der noch die Wallreste der 1415 von Erich dem Pommer erbauten großen, festen Burg, welche die Holsteiner und die Hamburger 1417 vergeblich belagerten, zu sehen sind.

Die nun folgende Strecke des Gewässers ruft die Erinnerung an den bekannten Brudermord hervor, der, wie die Sage erzählt, König Abel nicht im Grabe ruhen läßt, so daß er noch als “Wilder Jäger” umherziehen muß: Die südlich der “Könisburg” gelegene Bucht ist der “Zug zum finsteren Stern“.

Hier ließ der Ritter Lauge Gudmundsen mit Herzog Abels Einverständnis den König Erich – nach einer von ihm eingeführten Landessteuer Erich “Plogpenning” genannt – enthaupten. Der Körper wurde mit Ketten beschwert und versenkt. (Im Schleswiger Dom zeigt man noch die Kette und Mütze von König Erich.)
Auf dem nun l. folgenden Vorsprunge stand wohl die Kapelle zum finsteren Stern, die zum Gedächtnis des ermordeten Königs erbaut worden sein soll. (Nach anderer Überlieferung soll von dieser Kapelle der Priester geholt worden sein, der dem König Erich das Abendmahl reichte.)

Gleich hinter dem nächsten Vorsprunge sieht man den Eingang zum Ornumer Noor; geradeaus ist Missunde sichtbar. – Der Dampfer biegt nach r. zur Missunder Enge (100 m breit), von der r. das Brodersbyer Noor ins Land einschneidet. Bei Missunde ist ein wichtiger Übergang und eine vielbenutzte Fähre.

Die Wasserstraße hieß hier in alten Zeiten Maglandskanal und war als alte Fährstelle schon früh befestigt. – Bekannt ist Missunde, das an der Schwansener Seite liegt, durch die von den Dänen angelegten Schanzen und die Gefechte in den Feldzügen 1848, 1850 und 1864.

Die Dampfer legen an der Angelner Seite, beim Fährhause, an.

Zu den Schanzen gelangt man, wenn man mit der Fähre ans Südufer fährt: hier gleich l. die Reste des Brückenkopfes; im Dorf an den Häusern eingemauerte Kugeln; – gleich hinter dem Dorfe l. die mit Anlagen versehenen Reste der Hauptschanze mit dem Denkmal.


Durch die Missunder Enge gelangt das Schiff zuerst um die hohe Halbinsel “Alte Burg” (r.), die höchstwahrscheinlich schon im Altertum befestigt war und als “Fliehburg” bei räuberischen Einfällen diente – 1864 hatten die Dänen dort Schanzen – dann um den niedrigen Vorsprung “Kielfot” (l.) herum, in die “Große Breite” oder das “Wesen-Noor“. – Hier gleich r. eine Bucht, an der man, an das hohe Ufer der “Alten Burg” amschließend, den niedrigen Strand des Syllermoors erblickt.

Dort soll König Erichs Leiche angetrieben worden sein; der Ort ward durch ein hölzernes Kreuz bezeichnet und “Kreuzort” benannt.

Links voraus erblickt man die Ziegeleien von Borgwedel, weiter zurück an der Bucht das bekannte, dem Herzog Friedrich Ferdinand von Schleswig-Holstein gehörige Luisenlund.

Am rückwärts liegenden Ufer des Noors Weseby, bei dem früher eine stark befestigte Burg gestanden haben soll. – Nach Westen scheint sich das Wasser zu schließen; hier ist die Stexwiger Enge, die durch die von Norden hervorspringende niedrige Halbinsel Reesholm mit der Spitze Palörde gebildet wird. – Am Dorfe Stexwig (l.) vorbei durchsteuert das Schiff die Enge und fährt in die “Kleine Breite“.

Hier eröffnet sich zugleich ein ungehinderter Blick zur schön belegenen Stadt Schleswig und zum Ende des Meerbusens. Rechts verbreitert sich das Wasser zum Winninger Noor, wo beim Gute Winning die Loiter oder Füsinger Au, das Hauptgewässer Angelns mündet; hier erblickt man die Kirchen von Moldenit und Kaleby.

Links voraus sieht man Fahrdorf (vorm. Wagerdorf), von wo eine Fähre für Fußgänger nach der “Freiheit” in Schleswig führt.

Etwas weiter die kleine Kirche von Haddeby, – hinter ihr erblickt man einen bewachsenen Hügel, die “Hohburg” genannt.

In der Ferne der Königshügel mit dem Denkmal für die gefallenen Österreicher; dahinter die Hüttener Berge.

Weiter nach r. schließt sich im Landschaftsgebilde der Stadtteil Friedrichsberg an, dessen Abschluß das große Regierungsgebäude bildet. – Rechts im Vordergrunde die Stadt Schleswig; zunächst, auf einer Halbinsel, das St. Johanniskloster mit seiner Kirche;

weiterhin der Dom mit seinem neuen, 112 m hohen Turme; auf der Höhe die Michaeliskirche. – Mitten in der Schlei die Insel Möwenberg.

Hier stand schon 1105 ein Schloß, die Juris- oder Jürgensburg; – eine Brücke, deren Reste bei sehr niedrigem Wasserstande noch sichtbar sind, führte zum Festlande. Auf dieser Burg residierte der bekannte Knud Laward, der im Kriege mit den Holsten auf der Insel sein Lager hatte, ward dort von seinen nimmer rastenden Feinden überfallen und entkam nur mit genauer Not. – In neuerer Zeit war das Eiland durch das Möwenschießen, das Volksfest der Schleswiger bekannt.

(Das war’s)


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Sommer 1955 – Selk – Königshügel

Aktualisierter Eintrag: Warum? Darum:
Am Pfingstmontag, 24. Mai 2010, fand der 17. Deutsche Mühlentag statt.

Mit der Selker Mühle (eine Wassermühle) geht es weiter unten weiter…

Norbert: Schön, mal wieder zu sehen, wie ein Lanz Bulldog angeschmissen wird! :yes:

Im Sommer 1955 hat unsere Klasse M 6 einen Ausflug nach Selk gemacht. Es gibt ein Foto, auf dem wir am Fuße des Denkmals auf dem Königshügen zu sehen sind.
Dieses Bild stammt aus dem ‘Archiv’ von Peter Ganz, der es mit seinen handschriftlichen Anmerkungen an Uwe C. Christiansen geschickt hat.

Hier ist das Foto (zum Vergrößern draufklicken):

Selk

Aus einer Email von Erdmann Weber:

Besonders hat mich das Foto vom Wandertag nach Selk gefreut. An diesen Tag habe ich merkwürdigerweise sehr viele Erinnerungen, letztlich weiß ich noch, dass hartgekochte Eier in meinem Rucksack waren.

Hier jetzt, sensationell, ein weiteres Foto von Werner Tellkamp:

klickPost von Werner Tellkamp:

Ich habe übrigens ein weiteres Bild in meinem Schuhkarton gefunden, und zwar von unserem Ausflug im Jahre 1955 nach Selk. Auf diesem Bild ist Wulf-Werner ganz rechts zu sehen, ganz links sehe ich übrigens Meinhard Pagel und links neben Wulf-Werner erkenne ich Karsten Lietz. In der Mitte des Bildes ist ganz deutlich Horst Stockfleth zu erkennen. Ja, und derjenige, der gerade seinen Arm ausstreckt, ist doch Erdmann Weber, oder?

Uwe C. Christiansen schreibt:

rechts außen im Bild sitzen drei Buben. Der, dessen Kopf am höchsten hinausragt ist meiner Ansicht nach Tommy Thöm(Schreibweise?). Er wohnte in der Schubystr. direkt gegenüber von Onkel und Tante von mir. Bei diesen war ich ungefähr ein Jahr zur Pflege als meine Mutter starb.

Das Bild mit dem Boot ist eine Internet-Fundsache. An die Rutsche kann ich mich ganz gut erinnern. Aus dem Jugendheim, das man oben sieht, ist Jahre später mal ein Kind verschwunden. Ich weiß gar nicht, ob es wieder aufgetaucht ist. Das Foto von der Noorbrücke stammt aus dem Album der Familie Süße.

Hier noch zwei Rutschen-Bilder. Zu dem linken Foto (aus den “50ern”) war vermerkt:

Sommerlager des F.T. Vorwärts am Selker Noor – bei Niederselk

Ein Bild und noch ein Link

Das Foto rechts hat Hanns Mieschendahl in den 90ern gemacht…


Diese beiden Postkarten passen doch auch noch zum Thema…


Lottorf war die Bahnstation der Selker Mühle

Eine Ansichtskarte von Geltorf war nicht leicht zu finden…


Seltsam ist, dass der Admin noch nie von der Selker Mühle gehört hat…



Gegugeltes
(schön durcheinander):

Die Vorgängerin der heutigen Selker Mühle wurde erstmals 1585 erwähnt. Der damalige kleine Übergang über die Selker Au war lange Zeit aus Holz. „Im Jahre 1950 wurde eine neue kleine Brücke gebaut, die den zunehmenden landwirtschaftlichen Verkehr mit schweren Maschinen nicht mehr standhielt und ersetzt wurde“

…Seine [Müllermeister Voss] Wassermühle in Selk wurde erstmalig im Jahr 1585 erwähnt und befindet sich in traumhafter Kulisse inmitten von historischen, gut erhaltenen und von altem Kopfsteinpflaster umgebenen Mühlengebäuden. Die Mühle selbst verfügt noch heute über ein funktionstüchtiges Wasserrad mit fünf Metern Durchmesser direkt an einem herrlich gelegenen Fischteich…
…Müllermeister Voss wird die Funktionsweise seiner Wassermühle mit ihren “Francis-Turbinen” zur Stromerzeugung vorführen und erklären. Vielfältige historische Sammlungen, historische Trecker, Fahrzeuge und Maschinen können in einer Ausstellung bestaunt werden. “Etwas ganz Besonderes sind die antiken Müllerei-Maschinen mit erhaltenem Kontor sowie die umfangreiche Mausefallen-Sammlung”, berichtet der “Wassermüller”…

Eine Sehenswürdigkeit ist die alte Wassermühle, die seit 1998 nach der Restauration wieder zum Mühlentag in Aktion tritt. Das Wasserrad treibt zwei Francisturbinen zur Stromerzeugung an, auch historische Müllereimaschinen und die alte Kontorausstattung gibt es im Mühlengebäude zu sehen. Das alte Wasserrad – 6m unter dem Niveau des Mühlenteiches – ziert denn auch das neue Selker Wappen. Urkundlich läßt sich die Mühle bis Ende des 16. Jhdt. zurückverfolgen und gehört heute der Familie Voß. Erst 1970 stellte die Mehlmühle für Bäckermehl infolge des Strukturwandels in der Landwirtschaft den Betrieb ein.

Sollte man mal einen kleinen Ausflug zur Mühle machen – auch wenn man kein Angler ist?

Jürgen Brandt: Ein Ausflug zu einer Wassermühle lohnt sich immer, man sollte jedoch darauf achten, daß das gesamte Mahlwerk incl. Mühlstein in Betrieb ist. Bei nur Stromgeneratoren kommt das eigentliche “Feeling” der Erschütterungen des gesamten Gebäudes nicht wirklich auf…

Jochen: …Die Schaalbyer Mühle mag ich mir angesichts der Brandkatastrophe jetzt gar nicht wieder ansehen; aber das Geschriebene stimmt: So eine Mühle, die rüttelt sich und schüttelt sich, und fängt fast an, wegzulaufen. Ich habe das mal in Hjerl Hede erlebt, am Limfjord. Dass die Nägel da überhaupt im Fachwerk stecken bleiben ist ein Wunder; stabiler dürfte dabei eher ein gestricktes Gebäude sein!
Admin: Und was ist mit der Wassermühle in Owschlag?

(Die Beschreibungen der Selker und Schaalbyer Mühlen ist der Veröffentlichung “75 Jahre Innung für das Müllerhandwerk Schleswig” von Rüdiger Weiß, 1996, entnommen)

Das “Klassentreffen” liefert ja gerne auch Hintergrundinformationen. Hier zeigen wir die schematische Darstellung einer Wassermühle mit Bedienungsanleitung. :roll: Man beachte, dass bei dieser fortschrittlichen Mühle das Mehl automatisch eingebeutelt wird! Anmerkung: Die Francis-Turbine war noch nicht erfunden.


Ansichten: 214, 214 Schlei: