Frühlingsrätsel Nr. 56

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Karl-Heinz Philipp: Es handelt sich um das Wohnhaus von Claus Nissen in Groß-Brodersby.

Admin: da beißt die Maus keinen Faden ab! Ein Tusch! für Karl-Heinz Philipp! Das Haus ist heute ein “Ferienhof” – oder liege ich da falsch?.

Karl-Heinz Philipp: Claus Nissen hat den landwirtschaftlichen Betrieb bis zu seinem Tode im Jahre 1971 geführt. Über die heutige Nutzung des Wohngebäudes kann ich nichts sagen, da ich nicht in Brodersby wohne.


Groß-Brodersby auf einem Kartenausschnitt von 1899


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In der Sommerfrische

Klein Westerland, 1965, links Tante Olga, rechts meine Oma…:yes:

Torsten:

Ja ja,
die Goldenen 60er-Jahre – Füsing, Klein-Westerland, Reesholm …


Reesholm weckt bei Uwe C. Christiansen Erinnerungen…
Sachma Torsten, ist das da (links) wirklich Füsing?
Lutz:

Es ist Füsing.
Obere Dorfstraße = rechte Seite Richtung Brodersby
Untere Dorfstraße = linke Seite Richtung Brodersby

Diese beiden schnuckeligen Ansichtkarten von Brodersby hatte ich noch “liegen”…


Admin: Haben die da (oben) einen Bahnhof raufgeschummelt? Ich sehe Schienen vor der Kneipe – oder etwa nicht?
Lutz:

Hochverehrter Admin – die von Dir abgebildete Karte zeigt das Brodersby bei Kappeln. Dieses hat jedoch nichts mit “unserem” Brodersby/Missunde zu tun.

Admin: Oha! Da schäm’ ich mich doch mal kurz! :oops: (Aber die Kirche, die steht doch im “richtigen” Brodersby – mir war doch so…)

Hanns Mieschendahl:

…Von Füsing hatte ich nur Kontakt mit der Au, deren Wasser mir bei einem nächtlichen “Ausflug” oben in die Stiefel lief: Der untere der beiden Tampen zum Rüberhangeln mit voller Ausrüstung war von den Kameraden – natürlich unbeabsichtigt – so tief gehängt…

Die Jungs im Rettungsschlauchboot lauerten schon, einer aus dem Osttor fiel tatsächlich gleich rein, durfte aber trotz verlorener Brille nass bis auf die Knochen in der Kälte weiter. Sonst wäre er sicher krank geworden.

Für solche Spässe mit der Stabskompanie suchten sie sich gerne mondlose Nächte aus. Die Kampfkompanien erledigten derartiges am Tage auf dem Kasernengelände. Wir marschierten dafür jede Woche zum Haarholm. Unser Marsch-Pensum war so bemessen, dass wir pünktlich zum Frühstück wieder auf der Freiheit ankamen. So konnte der Tagesdienst gleich weitergehen.



“Der jüngste männliche Hoferbe blieb auf dem Felde der Ehre” – eine Formulierung aus “Der Kreis Schleswig” von 1959. Gibt es diesen Hof noch?

Erinnerungen an Missunde… unsortiert…



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