Frühlingsrätsel Nr. 59

Klein-Grödersby - Karte mit vollständiger Beschriftung nach Rätsellösung

Ja wo stehn’ sie denn, die Angler Rinder?

Wolfgang: Vielleicht in Angeln? :P Admin: diese Antwort ist völlig richtig, lieber Wolfgang! :mrgreen: Wie sagt man noch in Beamtenkreisen? “Der Beamte hat sich bemüht” – aber es reicht natürlich nicht!


Lieber Wolfgang, bei diesem Foto (oben) blicken wir auch von Angeln zur Schwonsburg rüber – die Rinder allerdings sind Rotbunte! :wink:
Bei dem Foto links, blickt man von Arnis zur Schwonsburg

Warum die ganze Schwonsburgerei? Weil die Angler Rinder ganz in der Nähe weiden – darum! :mrgreen:


Bei der Regatta denkt man natürlich nicht an’s Melken…

Karl-Heinz Philipp: Ich tippe auf den Standort Havetwedt, bzw. Klein-Grödersby
Admin: ein Tusch! für Karl-Heinz Philipp!

Ein Kartenausschnitt aus einer Karte von 1905


Ansichten: 78 Schlei:

Schleifahrt von Kappeln nach Schleswig


Achim Gutzeit: Hallo Gerd,
nachdem du mir so freundlich beim Aufbau meiner Kappeln-(Schul-)Webseite auf die Sprünge hilfst, schicke ich Dir mal einen kleinen Beitrag zum obigen Thema, den ich beim Stöbern gefunden habe. Es handelt sich um eine Geschichte aus meinem Heimatkundebuch von 1958 (da war ich in der 3. Klasse der Grundschule in Kappeln). Wenn Du möchtest, kann ich den Beitrag auch gern abtippen – meine automatische Texterkennung versagt hier leider vollends.

Admin: Vielen Dank Achim, ich habe die vier Blätter aus Deinem Heimatkundebuch an den passenden Stellen “eingeflochten”. Mein erster Eindruck ist, dass sich Deine Beschreibung der Schlei weitgehend mit dem Bericht Strohmeyers deckt…Texterkennung brauchen wir nicht, Deine Handschrift ist sehr gut leserlich! :-D


Admin: Ich habe in der Landesbibliothek das “Schleswig-Holsteinische Wanderbuch” von Ernst Strohmeyer aus dem Jahr 1905 (Dritte Auflage 1913) ausgeliehen. Aus diesem Buch werde ich den Text zur “Schleifahrt von Kappeln nach Schleswig” jetzt Wort für Wort abschreiben und dabei das hinzufügen und “verlinken”, was sich so “am Wege” findet. Es wäre schön, wenn ihr an dieser beschaulichen Reise Anteil nehmt. Es geht los:

2. Schleifahrt von Kappeln nach Schleswig.
(Mit den kleinen Schleidampfern in 3 1/2 Stunden)

Durch die Kappelner Enge, wo man, wie auch späterhin, die teils sehr alten Heringszäune (zum Aufhalten und bequemeren Fangen der einziehenden Fische angelegt) sieht. – Nach kurzer Verbreiterung verengert sich die Schlei wieder zum Arniser Kanal (bis hierher reicht die Fischereigerechtigkeit der Holmer Fischerzunft in Schleswig).

Arnis,
ursprünglich eine Halbinsel, wurde durch König Erich (den Pommern) der in seinen Kämpfen mit den Holsten längs der ganzen Schlei Befestigungen anlegen ließ, abgegraben; später wurde es wieder landfest. – Früher gehörte der Ort zum Schleswiger Domstift; 1667 erhielt seine Einwohnerschaft einen bedeutenden Zuwachs, als 100 Kappelner Familien, um sich den Bedrückungen der Roester Herrschaft zu entziehen, hierher zogen. – 1864 gingen die Preußen unter Prinz Friedrich Karl hier über die Schlei. – Der Ort betrieb früher viel Schiffahrt und bedeutenden Handel; jetzt scheint er sich als bescheidener Badeort entwickeln zu wollen.

Die jetzt folgende lange Strecke der Schlei, die fast 1 km breit ist, heißt die “Lange Breite”. Links liegen Schloß und Gut Karlsburg,

einst dem Landgrafen Karl von Hessen gehörig, der 1800 das Schloß erbauen ließ. Die hier am Ufer belegenen Hügel (bei der Fischerwohnung Schwonsburg) sollen unter Erich dem Pommer befestigt gewesen sein.

Hart am Ufer liegt l. Dorf Winnemark, das früher dem Schleswiger Bischof gehörte, r. Karschau.


Dann folgt l. das Gut Bienebek, vom Herzog Friedrich Ferdinand erworben, mit einem Wohnhaus im Schweizerstil (dieser Besitz wurde um 1500 aus zwei Dörfern gebildet), r. Pagerö,

ehemals ein Hof, den 1406 die Königin Margareta dem Domkapitel in Schleswig zum Bau des Domes schenkte.

Gleich darauf l. Sieseby mit seiner alten, malerischen, von Bäumen eingefaßten Kirche.

Das Dorf ist sehr alt und wird schon im 18. Jh. erwähnt; später ward es von der Familie Sehestedt dem St. Johanniskloster in Schleswig geschenkt.

Bei der l. vorspringenden Landzunge “Stubbereck” endigt die “Lange Breite”; hier liegt das Gut Stubbe.

Stubbe war in früheren Zeiten ein stark befestigtes Schloß und Sitz der Schleswiger Bischöfe, die in den Kämpfen zwischen den dänischen Königen und den holsteinischen Herzögen aus Seiten der Dänen standen. Darum zerstörten die Holsten das Schloß zweimal.

Bei der Eisenbahnbrücke von Lindaunis die Haltestelle, von der aus die Dampfer den Anschluß an die Züge herstellen. – Unter der Brücke hindurch; dann r. der Eingang des “Lindauer Noors”, l. die Gutsgebäude von Stubbe; in der Nähe sieht man mehrere Hünengräber. Nach r. erweitert sich sodann das Wasser zum Gunnebyer Noor; l. liegt hier Gut Büstorf (stattliches Herrenhaus mit zwei Türmen), früher dem Schleswiger Bischof gehörig; – r. sieht man die Kirche von Ulsnis,

an welcher der Vater des unglücklichen dänischen Ministers Struensee † 1772, Prediger war. – (Man zeigt dort noch den Baumgang, in dem der Vater auf und ab geschritten sein soll, als der Sohn in Kopenhagen das Schafott bestieg.)

Die Schlei verengert sich wieder (durch die Enge Blick auf die fernen Hüttener Berge); r. werden die Dörfer Hestoft und Goltoft sichtbar. – Nachdem das Schiff das Eiland Kieholm und die Goltofter Ziegelei passiert hat, steuert es an einem l. belegenen Landvorsprunge vorbei, der jetzt ein modernes Wohnhaus trägt: Es ist die sogenannte “Königsburg“, auf der noch die Wallreste der 1415 von Erich dem Pommer erbauten großen, festen Burg, welche die Holsteiner und die Hamburger 1417 vergeblich belagerten, zu sehen sind.

Die nun folgende Strecke des Gewässers ruft die Erinnerung an den bekannten Brudermord hervor, der, wie die Sage erzählt, König Abel nicht im Grabe ruhen läßt, so daß er noch als “Wilder Jäger” umherziehen muß: Die südlich der “Könisburg” gelegene Bucht ist der “Zug zum finsteren Stern“.

Hier ließ der Ritter Lauge Gudmundsen mit Herzog Abels Einverständnis den König Erich – nach einer von ihm eingeführten Landessteuer Erich “Plogpenning” genannt – enthaupten. Der Körper wurde mit Ketten beschwert und versenkt. (Im Schleswiger Dom zeigt man noch die Kette und Mütze von König Erich.)
Auf dem nun l. folgenden Vorsprunge stand wohl die Kapelle zum finsteren Stern, die zum Gedächtnis des ermordeten Königs erbaut worden sein soll. (Nach anderer Überlieferung soll von dieser Kapelle der Priester geholt worden sein, der dem König Erich das Abendmahl reichte.)

Gleich hinter dem nächsten Vorsprunge sieht man den Eingang zum Ornumer Noor; geradeaus ist Missunde sichtbar. – Der Dampfer biegt nach r. zur Missunder Enge (100 m breit), von der r. das Brodersbyer Noor ins Land einschneidet. Bei Missunde ist ein wichtiger Übergang und eine vielbenutzte Fähre.

Die Wasserstraße hieß hier in alten Zeiten Maglandskanal und war als alte Fährstelle schon früh befestigt. – Bekannt ist Missunde, das an der Schwansener Seite liegt, durch die von den Dänen angelegten Schanzen und die Gefechte in den Feldzügen 1848, 1850 und 1864.

Die Dampfer legen an der Angelner Seite, beim Fährhause, an.

Zu den Schanzen gelangt man, wenn man mit der Fähre ans Südufer fährt: hier gleich l. die Reste des Brückenkopfes; im Dorf an den Häusern eingemauerte Kugeln; – gleich hinter dem Dorfe l. die mit Anlagen versehenen Reste der Hauptschanze mit dem Denkmal.


Durch die Missunder Enge gelangt das Schiff zuerst um die hohe Halbinsel “Alte Burg” (r.), die höchstwahrscheinlich schon im Altertum befestigt war und als “Fliehburg” bei räuberischen Einfällen diente – 1864 hatten die Dänen dort Schanzen – dann um den niedrigen Vorsprung “Kielfot” (l.) herum, in die “Große Breite” oder das “Wesen-Noor“. – Hier gleich r. eine Bucht, an der man, an das hohe Ufer der “Alten Burg” amschließend, den niedrigen Strand des Syllermoors erblickt.

Dort soll König Erichs Leiche angetrieben worden sein; der Ort ward durch ein hölzernes Kreuz bezeichnet und “Kreuzort” benannt.

Links voraus erblickt man die Ziegeleien von Borgwedel, weiter zurück an der Bucht das bekannte, dem Herzog Friedrich Ferdinand von Schleswig-Holstein gehörige Luisenlund.

Am rückwärts liegenden Ufer des Noors Weseby, bei dem früher eine stark befestigte Burg gestanden haben soll. – Nach Westen scheint sich das Wasser zu schließen; hier ist die Stexwiger Enge, die durch die von Norden hervorspringende niedrige Halbinsel Reesholm mit der Spitze Palörde gebildet wird. – Am Dorfe Stexwig (l.) vorbei durchsteuert das Schiff die Enge und fährt in die “Kleine Breite“.

Hier eröffnet sich zugleich ein ungehinderter Blick zur schön belegenen Stadt Schleswig und zum Ende des Meerbusens. Rechts verbreitert sich das Wasser zum Winninger Noor, wo beim Gute Winning die Loiter oder Füsinger Au, das Hauptgewässer Angelns mündet; hier erblickt man die Kirchen von Moldenit und Kaleby.

Links voraus sieht man Fahrdorf (vorm. Wagerdorf), von wo eine Fähre für Fußgänger nach der “Freiheit” in Schleswig führt.

Etwas weiter die kleine Kirche von Haddeby, – hinter ihr erblickt man einen bewachsenen Hügel, die “Hohburg” genannt.

In der Ferne der Königshügel mit dem Denkmal für die gefallenen Österreicher; dahinter die Hüttener Berge.

Weiter nach r. schließt sich im Landschaftsgebilde der Stadtteil Friedrichsberg an, dessen Abschluß das große Regierungsgebäude bildet. – Rechts im Vordergrunde die Stadt Schleswig; zunächst, auf einer Halbinsel, das St. Johanniskloster mit seiner Kirche;

weiterhin der Dom mit seinem neuen, 112 m hohen Turme; auf der Höhe die Michaeliskirche. – Mitten in der Schlei die Insel Möwenberg.

Hier stand schon 1105 ein Schloß, die Juris- oder Jürgensburg; – eine Brücke, deren Reste bei sehr niedrigem Wasserstande noch sichtbar sind, führte zum Festlande. Auf dieser Burg residierte der bekannte Knud Laward, der im Kriege mit den Holsten auf der Insel sein Lager hatte, ward dort von seinen nimmer rastenden Feinden überfallen und entkam nur mit genauer Not. – In neuerer Zeit war das Eiland durch das Möwenschießen, das Volksfest der Schleswiger bekannt.

(Das war’s)


Ansichten: 550 Schlei: , , , , , , , , , , , , , ,

Das habt Ihr nun davon!

Wenn Ihr dem Admin keine Fotos und Geschichten schickt – langweilt er sich und fängt an zu spielen.

Deshalb müsst Ihr Euch jetzt mit einem farblichen Neudesign abfinden, basta!

Die Hintergrundwellen sind übrigens Original-Schleiwellen – allerdings hundert Jahre alt und aus Arnis…

Hmmmm…um gegen Seekrankheit vorzubeugen, habe ich das Wasser erstmal wieder abgelassen…XX(

Im Momang schwimmt das Klassentreffen in Vanillesauce…:roll:

Voller Reue bin ich zum alten Design zurückgekehrt…der Kopf fehlt aber noch…:oops: …nu isser da, der Kopf

Da der Spieltrieb aber nicht erloschen ist, kann man bei GdSR mal gucken, wie es so aussehen könnte….


Ansichten: 16 Schlei:

Trio

Aus dem Duett ist ein Trio geworden. Jetzt hat das “Klassentreffen” drei “Schenskys” mit Schleswiger Motiven beisammen. Das Schloss war auf einer Ansichtskarte drauf, die aus einem antiquarischen Kunstheft (1 Euro!) aus dem Jahr 1954 herauspurzelte. Auch ein “echter” Schensky.

Update: Weiter unten sind weitere Schleswig- und Schlei-Fotos von Schensky zu sehen!

Der Fotograf Franz Schensky ist untrennbar mit der Insel Helgoland verbandelt. Wenn überhaupt, wird auf Internetseiten nur ganz am Rande erwähnt, dass er nach der Bombardierung der Insel in Schleswig gelebt hat und dort auch 1957 gestorben ist. Für Motive aus Schleswig hat er aber auch auf den Auslöser gedrückt – wie man sieht.


(Schensky soll lt. SN vom 19.12.2005 in einem Mehrfamilienhaus auf dem Gallberg 2 gewohnt haben.)

Zitat aus den SN: …Einige [Erinnerungssplitter] liefert Reimer Pohl (73). Als Kind habe er ihn kennen gelernt, erzählt der Vorsitzende der Gesellschaft für Schleswiger Stadtgeschichte, hat gleich ein Foto zur Hand, das Schensky vom Balkon des Elternhauses in der Klosterhofer Straße machte – St. Petri im Fokus. “Ein vornehmer, gediegener Herr”, sagte Pohl, “der meinte: Von Ihrem Balkon, da hat man wohl den schönsten Blick auf den Dom”. Der Kontakt zur Familie musste wohl bei einem Spaziergang geknüpft worden sein, vermutet Pohl, oder beim Besuch bei Tante Frieda im Gallberg 2 – auch Schensky wohnte in diesem Mehrfamilienhaus…

Lutz Clausen:

Schensky hatte eine Schwester, die mit einem Schleswiger Juristen – Jessen – verheiratet war. Aus dieser Ehe ging der Amtsrichter Harro Jessen hervor, den man bis vor wenigen Jahren mit seiner Mutter täglich im Stadtbild sehen konnte. Harro selber starb unverheiratet vor ca. 5 Jahren und war Mitte siebenzig.

Gewohnt hat er am Thingplatz – wenn Du die Fehrsstraße auf der Seite von R. Repkewitz heruntergehst, im letzten Haus. Als er starb, hat er seinen gesamten Besitz u.a. auf Helgoland und Dithmarschen – dem Land Schleswig-Holstein vererbt.

Dieses wirklich millionenschwere Erbe “ging damals durch die Presse”.

Heute (am 9. Juni 2009) ist ein Film über Franz Schensky angekündigt, der am 16. Juni im Capitol-Kino um 20 Uhr vorgeführt werden soll. Ein Auszug aus dem Text in der SN:

…Drehort im Gallberg 4 (nicht 2?). Franz Schensky hatte eine Kammer unterm Dach, kein fließend Wasser, aber viele Ideen, wenn er seine Bilder entwickelte. Unterhalb seiner Dunkelkammer lebte er mit seiner Familie.

Regisseur Rösing und Kameramann Lars Barthel wollten Geschichte schnuppern. Plötzlich tauchte Hans-Dieter Brodersen aus Kiel auf. Seine Frau sollte erfahren, wo Brodersen als Kind gelebt hat: Im Gallberg 4, als Schenskys Nachbar, über den er sogar eine Schularbeit verfasste.

Eine Zufallsbegegnung zwischen Rösing und Brodersen. Er wurde gleich für den Dokufilm engagiert – wie Daisy Ritter, die dort als Kleinkind lebte, wie Gesche Meyer, die einst im Parterre wohnte und Rösings Team jetzt durch vertraute Räume führt…

Lustig! :D In den Kommentaren sieht man, wie die Plauderei über das Haus des Kinderarztes Dr. Cuntze und seine Söhne Thomas und Michael dann plötzlich zur Böklunder Konservenfabrik übergeht… (und was hat das mit Schensky zu tun? :roll:)

Ein Beispiel aus den Kommentaren (Lutz Clausen):


Von den Moldenhauers gab es zwei – einen Meister (Weißkittel) – ist zwischenzeitlich verstorben – und der andere war als “Normalo” in der Produktion tätig.
Ja, Süttmeyer muß irgendwo in den “oberen Etage” gewesen sein. Kennen tue ich diese, weil ich dort viele Wochen Schweineköppe “zerlegt” habe, die dann vollständig in die Sülze gingen. Später habe ich dann noch bei Redlefsen Schweinehälften geschleppt – war ‘ne gute Zeit.

“Vom Hölzken auf dat Stöckchen” sagt Norberts “Ruhrpottweib” (Originalton Norbert :roll:): Deshalb seien hier noch zwei Ansichtskarten beigesteuert. Die eine Karte zeigt
(vermutlich) die Fabrik von Redlefsen, die andere eine “Höhere Privatschule”, auch in Satrup. Ich gehe einfach davon aus, dass eine Schule auf jeden Fall (!) mit einer Wurstfabrik in Verbindung gebracht werden kann! Das dritte Foto (links) habe ich dem Buch “Schiene Straße Schiff” von Matthias Schartl (Hrsg.) entnommen.

Es ist mir ein Anliegen, in diesem Eintrag – trotz der thematischen Abschweifung von Schensky zur Wurstfabrik – alle bisher gefundenen Schensky-Fotos mal zu versammeln. Ganz oben sind die ersten drei, hier jetzt die anderen:





(Die meisten Fotos können Schensky in den jeweiligen Veröffentlichungen eindeutig zugeschrieben werden; in einigen wenigen Fällen bin ich nicht ganz sicher. In dem Büchlein “Die Schlei, eine Tochter der Ostsee”, 1965, wird der Fotograf “F. Schwensky, Schleswig” genannt – unverzeihlich!!! Die (vorerst) letzten beiden Fotos stammen aus dem ABK Reise- u. Städteführer “Flensburg”, 1950er)


Ansichten: 104, 104 Strassen: Kreisbahn: Schlei: , , , ,