facebook vs. Klassentreffen

Sönke hat gerade eben bei facebook die Frage gestellt:

Auf welcher Straße fährt der Käfer?

Sind wir schneller?

Admin: bei facebook wird noch im Dunklen getappt… :mrgreen:

Kai, 15:57: Das ist die Kreuzung Husumer Baum / Friedrichstraße. Hinter dem Fotografen geht es zum Öhr. Gegenüber dem Konsum steht die Bugenhagenschule. Das Gebäude wurde schon vor einigen Jahren abgerissen. Also der Käfer fährt auf dem Husumer Baum.

Admin: das “Klassentreffen” hat gewonnen! :mrgreen: Danke, Kai, dass Du Dich für das “Klassentreffen” entschieden hast…

Kai: Hallo Gerd, natürlich entscheide ich mich für das Klassentreffen… bei Facebook sind ja auch viele schlaue Leute, aber hier im Klassentreffen muss man nicht nach jedem Satz diskutieren. :wink:


Ansichten: 113 Strassen: , ,

Frühlingsrätsel Nr. 69

Wo befindet sich dieses Seegrundstück?
Kai: Ich denke mal: Elisabethheim Havetoft / Havetofter See! :idea:
Admin: Tusch! Kai!



Pastor Jensen in “Angeln” (1922):
Das Dorf Havetoft liegt langgestreckt von Süden nach Norden, etwas westlich von der Flensburg-Eckernförder Landstraße.
Am Nordende des Dorfes ist die Kirche, südlich vom Dorfe der 12 ha große Havetofter See, im Westen fließt die Havetoft-Stenderuper (Bollingstedter) Au vorbei, in welche sich der Abfluß des Sees ergießt. Die Kirche, auf einer Anhöhe belegen, ist eine Marienkirche.
Sie ist ein Hausteinbau, der Westteil des Schiffes ist jedoch aus Feldsteinen, Fenster und Chorbogen sind im Rundbogenstil gebaut; dagegen sind die Gewölbe im Schiff und im Chor spitzbogenförmig.
Wahrscheinlich stammt die Kirche aus dem 12. Jahrhundert. 1463 war sie Annexkirche von Sieverstedt. Der Taufstein ist aus einem Felsstück ausgehauen; die Kuppe desselben zeigt mehrere Einzelgestalten: Maria mit dem Kinde, Petrus und andere Apostel.
Der Altar ist neu aus dem Jahre 1863, ein Schnitzwerk von Claussen in Heineberg, das Altarbild eine Nachbildung des Abendmahlsbildes von Leonardo da Vinci, gemalt von Goos in Schleswig. Das Dach der Kirche ist von Schiefer.
Einen Turm hat sie nicht; ein Glockenhaus steht etwas von ihr entfernt auf dem Kirchhof, der rund um die Kirche herumliegt. Vor einigen Jahren ist eine hübsche und reiche Ausmalung der Kirche durch den Kunstmaler Hampke in Schleswig ausgeführt worden. Nahe der Kirche, südlich von ihr, liegt die dreiklassige Schule, zu welcher außer Havetoft die Landgemeinde Hostrup und ein Teil von Westscheide eingeschult ist.

Das Dorf Havetoft enthält gegen 40 ländliche Besitzungen; die größte derselben umfaßt reichlich 40 ha.


Außerdem sind hier eine Wassermühle, zwei Wirtshäuser, die Meierei für Havetoft und Hostrup, zwei Kaufläden und eine Postagentur.

Susanne: Die Wassermühle wird schon 1557 erwähnt. Im Jahre 1842 erhielt der Müller Kornelius Petersen die Konzession, eine Windmühle neben der Wassermühle zu errichten. Die Windmühle war bis 1908 in Betrieb, wurde nachdem die Mühlenkappe heruntergestürzt war, abgebrochen.
Die Wassermühle erhielt anstelle des alten Wasserrades eine leistungsfähige Turbine. Von 1950 bis 1963 führte Johannes Matzen den Betrieb. Matzen übergab die Mühle 1963 an Heinrich Clausen, Satrup.


Am Südende des Dorfes, ungefähr 10 Minuten von der Kirche entfernt, liegt das Pastorat mit einem großen nach Süden abfallenden Garten.
Etwas südlich vom Dorfe, nahe dem Nordufer des Havetofter Sees, befindet sich das Waisenhaus “Elisabethheim”, eine Stiftung des am 8. August 1910 in Kiel verstorbenen Pastors Johs. Gottsched Witt (geb. 21. Februar 1832), der von 1864 – 1908 Pastor in Havetoft gewesen ist. Zur Landgemeinde Havetoft gehört außer dem Dorfe das östlich davon liegende Osterhavetoft, eine Anzahl ausgebauter, zerstreut liegender Stellen, und Havetoftmoor, fünf Katen und mehrere Einzelstellen, darunter Neuhof und die Kate Seegeil.

Holger Petersen: …dieses “Heim” ist mir als klassische Einrichtung (Waisenhaus/Kinderheim auch für emotional entsozialisierte Kinder) seit 1962 bekannt. Ab 1978 habe ich den Bezug zu dieser Einrichtung verloren. Da es heute Sammellager für “heimatlose Menschen” sein soll, würde mich das inhaltliche Bild, sprich Konzeption, interessieren. Kann einer der Besucher dieses Klassentreffens aus der Praxis berichten?


Ostertor?
Mir ist aufgefallen, dass dieses zweiteilige Tor auf der Abb. links “Ostertor” genannt wird…


…sollte es sich hier auch um “Ostertore” handeln?


Oldendorf hat ein “Ostertor“!


Jürgen Brandt: Ostertor gibt die Himmelsrichtung an, bei Stadtmauern, Friedhöfen, Kirchen usw. gibt es auch Nordertor, Südertor usw. Siehe z.B. bei bildindex.de in Süderlügum und Google.


Ansichten: 83

Der Hauch der Geschichte…


Drei Monate nach der Geburt des Admins hat der Baumeister Thomas Kröger vom Kleinen Baumhofsgang 7-9 dem Herrn Langner aus der Töpferstraße 11 für Ausbesserungsarbeiten am Dach 10,65 RM in Rechnung gestellt. Die Rechnung wurde ungefähr einen Monat später bar bezahlt.

…was sagt uns das? :mrgreen:

Norbert: Das sagt uns, daß Banküberweisungen damals nicht üblich waren und Herr Langner nicht versichert war. Heutzutage werden Dachschäden meist über die Gebäudeversicherung abgerechnet.


Ansichten: 22

Schleswig heute – aber wo?

KaiDieser Eintrag ist ein Vielzweck-Eintrag…

Lutz nimmt den Kampf gegen die Kommentar-Ebbe im “Klassentreffen” auf:
Dieses Haus in der Callisenstraße hat Sönke im Jahr 2009 fotografiert. Ob es das schöne Fenster mit dem Rundbogen immer noch gibt?

Lutz ist aufgefallen, dass ihm das Haus irgendwie bekannt vorkommt.
Gibt es in Schleswig einen Zwilling?
Und wo?

Torsten: Das Haus in der Callisenstraße ist m.W. inzwischen abgerissen worden. Dort wohnte vor 50 Jahren mein Klassenlehrer Christoph Richter (Deutsch und Musik) – der nach seiner Schleswiger Zeit in Lübeck und Berlin Professor war – und u.a. auch ein sehr gutes Buch über Orchester/Musiker geschrieben hat. – Hallo Lutz – ist es nicht so, daß als Zwilling eines der Nachbarhäuser von Dir in der Schubystraße durchgehen könnte?? Zwischen Moltke- und Gartenstraße auf Deiner Seite??

Lutz: Hallo Torsten, Du hast, wie schon so oft, auch diesmal den Vogel abgeschossen. Ja – der “Zwilling” steht in der Schubystraße (links) und gehört unserem Freund Fiete Sass. Beide Häuser sollen von dem gleichen Erbauer stammen. Und ja, Fuzzy Richter hat dort gewohnt – aber das Haus steht immer noch und wird gerade restauriert (rechts).


Lutz meint:

“Rost is beautiful”

und

aber was und wo?

Diese Frage aus dem vorigen “aber wo?” blieb bisher unbeantwortet:
Lutz: …an welchem Haus befinden sich diese Initialen?
Lutz: …ich muss euch wohl mal auf die Sprünge helfen… …in diesem Haus leben relativ viele Menschen… …das alte Gemäuer steht an einer der vielen Ausfallstraßen Schleswigs.


Admin: In den neuen “Mitteilungen zur Schleswiger Stadtgeschichte” beklagt der Redaktionsleiter Prof. Dr. Winkler,

dass die “Leserecke” im Internet bislang leider nicht den erhofften Dialog über diskussionswürdige Themen hervorgerufen hat.

Der Geschäftsführer fordert in dem Heft die Mitglieder auf,

die neu gestaltete Homepage www.schleswiger-stadtgeschichte.de zu nutzen

Das “Klassentreffen” erlaubt sich jetzt, auf den Link “Leserbriefe, die uns in 2010 erreichten” hinzuweisen (es sind zwei Leserbriefe von Harald Rieve).

Herr Rieve schreibt dort z.B. etwas zu seinem Geburtshaus (links), das nicht das “Wohnungsamt” war, wie irrtümlich von Theo Christiansen behauptet…

Zum Thema “Gästebuch”:

Wenn zwei Vorstandsmitglieder der “Gesellschaft” sich über mangelnde Teilnahme der Mitglieder beklagen und die Benutzung der “Homepage” einfordern, sei doch die Frage erlaubt, warum Einträge im Gästebuch nicht freigeschaltet werden!

Hier hatte der Admin im Januar 2012 eine Frage in das Gästebuch eingetragen.

Dieser Eintrag ist bisher nicht freigeschaltet worden. Das Gästebuch zeigt sage und schreibe 3 Einträge, der letzte ist vom 17.9.2010! Hat die Gesellschaft ihr eigenes Gästebuch vergessen?

Eine Frage zum Schluss: wer glaubt, dass zum Thema “Gästebuch” von Seiten der “Gesellschaft” reagiert wird? Ja oder nein? Bitte kommentieren… :mrgreen:

Kai-Erik: In diesem Gästebuch habe ich direkt aus Haithabu (dort steht auch ein PC, heutige Wikinger gehen mit der Zeit ;-) ), ebenfalls eine Nachricht hinterlassen, die bis heute nicht freigeschaltet worden ist. Ich muß leider auch sagen, dass diese Internetseite (Schleswiger Stadtgeschichte) recht langweilig ist, Schleswig halt.


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