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40 Kommentare

Kommentar von: Rainer Pose [Besucher]
Unser Admin ist nicht zu schlagen, er ist noch älter als "Der Kreis Schleswig von 1959", wahrscheinlich geht es ihm heute besser als dem Kreis, den er früher einmal bewohnen durfte. Auf Dein Wohl Gerd.
Gruß aus Köln, one day after CSD, ohne die regierenden Bürgermeister von Berlin und Hamburg und auch der Grüne war meines Wissens nicht dabei. Das Klima heute am Montag ist nicht mehr schwül.
05.07.10 @ 19:12
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Prost Rainer. Bin grad bei einer Flasch PU. Hat grad ein büschen in Kiel geregnet.
05.07.10 @ 19:15
Kommentar von: Rainer Pose [Besucher]
Gerd, was ist PU?

Jetzt mal ernst: Hotel "Deutsches Haus" wurde von Frau Cohrs geführt, anschließend übernahm ihr Schwiegersohn das Haus, sein Name fällt mir im Moment nicht ein. Bei meinem letzten Besuch in Schleswig, war dort der genannte Chinese der Betreiber. In meiner Jugend, ich will, vermeiden zu sagen, als ich klein war, war ich dort mit meinen Eltern häufig. Vielleicht weiß jemand aus unserem Kreis, wie der Wirt hieß.
05.07.10 @ 19:37
Kommentar von: Rainer Pose [Besucher]
Der Wirt hieß Friedel Mai(y)
05.07.10 @ 19:38
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
PU = Pilsner Urquell
05.07.10 @ 19:38
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
May
06.07.10 @ 07:44
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
Hallo Gerd, ist da wirklich ein komplettes Adressenverzeichnis aller Einwohner des Kreises abgedruckt ???
06.07.10 @ 08:51
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Jawoll, alle Haushaltungsvorstände, alle mindestens 21 Jahre alten Untermieter und alle Firmen, soweit behördenbekannt. Dat janze alphabetisch.

Wirklich!

Willste was wissen, ich guck nach!
06.07.10 @ 08:54
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
Landkrug, Schubystr. 3 -
war das nicht mal "Maxims" ?? und später ne Disco? Egal, ich war eh zu jung dafür ..

Gosch, gegenüber Bugenhagenschule -
soll hervorragendes Essen dort geben, aber Friedrichsberg war/ist nie mein Revier gewesen ..

Skandia + Stadt Hamburg - nicht nur 2009,auch 2010 eine trostlose Nummer ...

bei Mays im Deutschen Haus sitzt ein Chinese

2010 zu empfehlen:
Haddeby (Odin), Senator-Krog (wie immer)und Kreisbahnhof
07.07.10 @ 08:17
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
zu Salomon, Heinrich, Busdorfer Str. 29:
Ich glaube nicht, daß es "Holt Pust" ist,
kann mich aber erinnern, daß es in Busdorf ein Stück weiter oberhalb von Holt Pust auf der anderen Straßenseite ein dunkles kleines Geschäft/Lokal gab mit allerlei Krimskrams und einem älteren Herrn Salomon und Haustieren. Das ganze war nicht sonderlich einladend - wenn ich mit meinem Vater dorthin fuhr, scherzten wir immer:
"nu geiht dat to Salomon sin Katt sin Tass ... "
08.07.10 @ 08:44
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Eine Frage Torsten: War "Holt Pust" an der West-Seite der Busdorfer Straße?

(denn die Nr. 29 müsste lt. Google an der Ost-Seite liegen...)
08.07.10 @ 08:54
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
Nee, "Holt-Pust" lag auf der östlichen Seite (zur Umgehungsstraße hin) und
Salomon war gegenüber etwas höher (irgendwie kurz vor Versandschlachterei Meyer).
Östlich/westlich ?,man kann Google-Maps nicht 100% trauen (meine Privat- und Kontor-Adressen sind beide falsch ....)
08.07.10 @ 09:14
Kommentar von: Lutz Clausen [Besucher]
Moin Gerd,
wenn Du vom Friedrichsberg aus kommend die Busdorfer Straße herauffährst,lag der Krug "Holt Pust" an der Ost-Seite der o.g.Straße
08.07.10 @ 09:16
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
Hallo Lutz, Du schreibst "lag" - gibt es
"Holt Pust" nicht mehr ?
08.07.10 @ 09:27
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Tja, dieser Salomon verursacht mir noch einige Kopfschmerzen. Eigentlich gehört er auch garnicht in die Adressliste, weil sein Geschäft in Busdorf liegt (oder wo verlief die Grenze zu Schleswig?).

Aber egal - wenn aber die Nr. 29 stimmt, müsste sie auch östlich der Busdorfer Straße liegen (wie Holt Pust), denn die ungeraden Nummern liegen nunmal auf dieser Seite (Söhrn hat z.B. die Nr. 11).

Das deckt sich aber nicht mit Torstens Erinnerungen (die ich auf keinen Fall anzweifeln möchte), der Salomon auf der anderen Seite sieht...

Nachtrag: Der "Salomon, Heinrich, Busdorfer Str. 29" wird als Haushaltungsvorstand im Einwohnerverzeichnis 1959 der Stadt Schleswig geführt. Demnach muss diese Lage wohl noch zu Schleswig gehört haben.
08.07.10 @ 09:49
Kommentar von: Lutz Clausen [Besucher]
Moin Torsten.........
ja,m.W.gibt es diesen Krug nicht mehr.
08.07.10 @ 10:46
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Ist denn schon allen aufgefallen, dass sich Norbert Plewnia zum "Gasthof Seeger" gemeldet hat - und ein Foto beigesteuert hat? :D

Das ist doch sehr erfreulich!
08.07.10 @ 14:07
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
Plewnia + Hotel-und Gaststättenwesen ?
In Bremen gab/gibt es eine Familie Plewnia, die Hotels betrieben hat
(Hotel Westfalia u.a.) - gibt es da einen Zusammenhang ???
08.07.10 @ 14:59
Kommentar von: Jürgen Jürgensen [Besucher]
Moin zusammen, hallo Gerd,

zu Holt Pust in Busdorf: Die Kneipe florierte mindestens noch bis in die Sechziger. Mit vielen Festivitäten tobte dort das Leben. Ganze Generationen von Friedrichsberger Fußballern sind dort regelmäßig versackt.

Das Lokal ist schon lange zu. Das gelb geklinkerte Gebäude steht noch so wie früher.

Übrigens: Direkt gegenüber vom Holt Pust gab es noch zu meinen Zeiten einen Höker namens Fock (bitte `i` statt `o` - ich möchte nicht mit der Tür ins Haus fallen). Natürlich haben wir Knaben uns daran ständig hochgezogen.

Außerdem kursierte dortselbst die unvermeidliche Zote: Stehen zwei Hausfrauen in jenem Laden. Der Ladenbesitzer kommt rein. Sagt eine Frau: "F..., mi to ers..."

Sorry.

Schöne Grüße
12.07.10 @ 18:37
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Jürgen, ich verzeihe Dir (ob es auch die Anderen tun?).

12.07.10 @ 18:56
Kommentar von: Lutz Clausen [Besucher]
...ja Jürgen - genannten Kaufmann gibt es immer noch unter dem Namen "F.ck".

Wobei, der Spruch heißt - oder hieß genau:

"F.ck", f.ck me toerst - ick müt tom melken".

So, jetzt werden die Klamotten gewechselt, Gerd - und dann geht es wieder los. Betreuung der ländlichen Gilden... sehr hart (von wegen der Unmengen Allohol).
12.07.10 @ 19:15
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
Nicht nur die Friedrichsberger Fußballer sind bei Holt Pust versackt.
Auch Schleswiger 06er (z. B. ich) machten dort sommers erste schwerwiegende Erfahrungen mit dem Zitronenkorn aus den großen weißen Kannen, wie hieß der noch, "Angler Muck" ??
13.07.10 @ 08:25
Kommentar von: Jürgen Jürgensen [Besucher]
Hallo Torsten, hallo Gerd,

Angler Muck passt genau zum Thema. Wurde das hier schon mal irgendwo behandelt?

Klassischer Muck ist nichts anderes als seeeehr starker Rumgrog veredelt mit Zitronensaft, serviert in besagten Krügen.

Ich habe Menschen erlebt, die nach übermäßigem Genuss dieses Stoffes erstaunlich schnell Symptome wie Verlust der Muttersprache, Pupillenstillstand bis hin zum Gehirnkrampf zeigten. Bei mir selbst konnte ich derlei nie feststellen, bisweilen wollte man mir das aber unbedingt einreden.

Irgendwann wurde auch kalter Muck erfunden, der praktisch nur aus Zitronenbrause und Korn bestand. In die Krüge kamen dann auch Eiswürfel. Ich habe mich immer schwer getan, das als Muck zu akzeptieren.

Geradezu pervers fand ich, wenn so merkwürdige Cola-Mischungen in Krügen als Muck serviert wurden, was mir im tiefsten Angeln durchaus schon untergekommen ist.

In diesem Sinne trotzdem ein fröhliches Prosit!
15.07.10 @ 00:47
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
Hallo Jürgen + alle an diesem Thema Interessierten,
mir hat schon die 2. Variante ("kalter Muck") gereicht.

- es war Hochsommer (so warm wie die letzten Tage) seinerzeit und das Gesöff war herrlich erfrischend ....
15.07.10 @ 07:52
Kommentar von: WolfgangKather [Besucher]
Unter "Kaltem Muck" kannte ich bisher nur die Variante Zitronenbrause mit Rum, von der ich bis heute schwärme.
15.07.10 @ 08:34
Kommentar von: Lutz Clausen [Besucher]
...und ich habe als Variante des "Kalten Muck" die Mischung aus Zitronenlimonade und Korn kennengelernt.
15.07.10 @ 09:32
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher]
Im "Kalten Muck" konnte man den GABIKO gut mixen.:>>
Der Brummschädel war vorgrammiert,je süßer, je dicker der Kopf!
Herrlich!!! ;D
Aber Hauptsache war ja, er duhnte schön und machte schwindelig und war nicht so teuer.

Admin (Du gestattest doch, Norbert?):
Die illustre Bezeichnung für dieses aus Getreide gebrannte alkoholische Getränk heißt Gabiko, in der textlichen Vollversion "ganz billiger Korn" genannt (ein aus dem Internet geklautes Zitat).
15.07.10 @ 12:10
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Jungs! Ihr seid ja mal wieder in Hochform!
15.07.10 @ 12:35
Kommentar von: WolfgangKather [Besucher]
Die Bezeichnung Gabiko habe ich das erste mal im Radio, in einer von Just Scheu moderierten (so hieß das damals aber noch nicht, damals sprach man in Deutschland noch deutsch)Unterhaltungssendung aus dem Stadttheater gehört. Es muß Ende der fünfziger Jahre gewesen sein.
15.07.10 @ 15:58
Kommentar von: Jürgen Jürgensen [Besucher]
Die Rezeptur des kalten Mucks bedarf einer Korrektur: Nicht Zitronenbrause und Korn, sondern Korn und Zitronenbrause war die Mischung.

In Krügen mit reichlich Eiswürfeln schmeckte man von dem seeeehr hohen Kornanteil nicht mehr viel, und es lief runter wie nix. Deshalb war die Wirkung besonders im Sommer verheerend...
15.07.10 @ 22:21
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher]
Just Scheu war mir nur durch die Funklotterie bekannt, Höchstgewinn 10000 DM.
Zum Schluß sagte er immer: Alles Liebe, alles Gute, alles Schöne, Ihr Just Scheu.
Meine Mutter verpaßte möglichst keine Sendung.
15.07.10 @ 23:15
Kommentar von: Jürgen Jürgensen [Besucher]
War Just Scheu vielleicht Vorgänger von Chris Howland?

Zum Muck fiel mir noch was ein.

Mein Alter hat nach der Domschule in den Zwanzigern bei Landsmann Zimmerer gelernt, weil er Ing. werden wollte. Er erzählte, dass es auf den Richtfesten in Angeln immer reichlich Muck gab.

Zu fortgeschrittener Stunde stand den Polieren mit dem entsprechenden Pegel der Sinn nach Wettstreit. Die Jungs stellten sich auf die Stühle. Jeder mit einem Krug Muck. Und dann giff em! Wer als Letzter noch auf dem Stuhl stand, hatte gewonnen. Blessuren blieben nicht aus. Es soll grausam gewesen sein...

16.07.10 @ 20:53
Kommentar von: WolfgangKather [Besucher]
Just Scheu war kein Vorgänger von Chris Howland, eher von Peter Frankenfeld, sozusagen ein Peter Frankenfeld für Arme. Er machte, u.A., öffentliche Spielesendungen in denen Mannschaften aus zwei Städten gegeneinander antraten. Das Ganze wurde im Radio, damals wahrscheinlich noch der NWDR, übertragen. Eine Sendung hieß Schwarz oder Weiß. Bei der Sendung aus dem Schleswiger Stadttheater spielte Schleswig gegen eine andere Stadt. Ein Spiel ging um Briefmarken stempeln mit einem Postschlagstempel. Was ich noch erinnere ist, daß in dieser Sendung der Begriff Gabiko von einem Schleswiger Polizisten, der Mitglied der Schleswiger Mannschaft war, gefallen ist. Das hat mich damals als Knabe sehr beeindruckt. Heute sagt mir das, daß es in den fünfzigern eine harte Trinkerszene in oder um Schleswig gegebenm haben muß.
17.07.10 @ 10:43
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
Nee, die Kantinen auf der Freiheit waren vor und während meiner Zeit in den Wirtschaftsgebäuden 33, 34 und 35 = da, wo auch die jeweiligen Bw-Küchen untergebracht waren.
Ich glaube, Schindler war hinten (Block 35).....
Der abgebildete Block 3 war eine reine Mannschaftsunterkunft.
29.07.10 @ 09:31
Kommentar von: Lutz Clausen [Besucher]
Eigentlich schade,dass sie jetzt hier auch offiziell Einzug gehalten haben-die Anglicismen.
"Latest Comments" - ja,es war bitter nötig,dass auch wir hier auch richtige sprachliche Linie gebracht werden-hat unsere Sprache-die immerhin mal die Sprache der Dichter und Denker war - ja keinen gleichwertigen Ausdruck.
Wie kamen wir bloß ohne dem bis dato klar?
Irgendwie enttäuschend,dass anscheinend auch hier der Zeitgeist Einzug gehalten hat.
Ein Volk ohne seine eigene Sprache -ist für mich wie ein Volk ohne eigene Geschichte - beides scheint vielen von uns heute nichts mehr zu bedeuten.
29.07.10 @ 15:11
Kommentar von: Torsten Hansen [Besucher]
Genau Lutz,
ein großes Thema gelassen angesprochen !
Unsere Altvorderen wüßten sich heute wohl nicht mehr zu helfen auf den Tankstellen und Bahnhöfen, vor lauter "Carwash", "Meeting points", "Markets", "Petit Bistrots" (mal was für Franzosen),
"Superwash", "Selfservice", "24hours", "Exit", "Park + Ride", "Tickets" usw.usw.
29.07.10 @ 16:24
Kommentar von: Gerd Tams [Mitglied] E-Mail · http://www.duettundatt.de/index.php
Also Lutz, es verhält sich so: Die neue englische Programmversion 4.0.0, die ich installiert habe, hat noch nicht alle Begriffe (z.B. "Latest Comments") ins Deutsche übersetzt. Das habe ich jetzt in der "Übersetzungsdatei" nachgeholt :D

Grundsätzlich blase ich hinsichtlich der Verhunzung unserer Sprache in das gleiche Horn. Ich ärgere mich auch auf Schritt und Tritt über all die Service-Points, Coffee-to-go's und was weiß ich noch...

29.07.10 @ 16:49
Kommentar von: WolfgangKather [Besucher]
Gerd, großes Lob für Dich!
Das Denglisch ist zu Kotzen, und für das Kotzen gibt es wohl zum Glück keine Angelissmen, oder nur noch nicht? Die Krönung der Auslese war für mich neben dem Headquater der Bahn AG, Port Authority der Hansestadt ein Backoffice meiner Gewerkschaft, was mich zu der Frage veranlasste ob wir jetzt eine gewerkschaftseigene Bäckerei haben. Die Frage wird die Gewerkschaftsoberen aber sicherlich nicht zum Nachdenken bewegt haben.
29.07.10 @ 17:52
Kommentar von: Norbert Neidebock [Besucher]
Naja, Headquarter ist halt der vierte Teil eines Kopfes (mit dem entsprechenden Inhalt), Port Authority kann ich noch verstehen, da in der Seefahrt überwiegend Englisch gesprochen wird.
Backoffice ist halt ein (frei übersetzt)"Arschbüro" und Coffee to go kann man auch als "Kaffee zum Weglaufen" übersetzen.
So kann man sicher noch etliches Denglisch als "Bullshit"|-| entlarven.
29.07.10 @ 22:38
Kommentar von: Jürgen Jürgensen [Besucher]
Moin zusammen,

wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich selbstverständlich auch für eine Oase des deutschen Sprachtums entscheiden.

Zu Hochzeiten unserer Dichter und Denker gab es aber noch keine Computer, und Englisch war auch noch nicht erste Fremdsprache als Pflichtfach an deutschen Schulen. Als global players sind wir auf diese Weltsprache angewiesen, und leider wird sie zunehmend auch umgangssprachlich weiter bei uns Einzug halten.

Blöd wird`s natürlich, wenn beim Imbiss um die Ecke (wo den Pennern der angewinkelte Arm für die Bierbuddel schon steif geworden ist) von payback, backstage, happy hour und dergleichen die Rede ist.

Nur mal so als Beispiel: Hier vor Ort steht wieder das WOA nächste Woche vor der Tür. Der riesige Schilderwald für Hinweise etc. wurde bereits aufgebaut. Selbstverständlich alles auf Englisch. Wenn das nicht der Fall wäre, würde hier das Chaos ausbrechen...

In diesem Sinne all together: Have a nice day!!!
30.07.10 @ 20:42

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