Im Bauch des Klassentreffens

Warnung! Wer keine Zeit hat, sollte diese Seite wieder verlassen! :D

Wer sich aber für das alte Schleswig interessiert und sich mit klicken, klicken, klicken oder suchen auf den Weg macht, kann auf diese Art und Weise mal schnell ‘ne Stunde oder zwei verlieren. Hinzu kommt die Gefahr, sich zu verirren. Leute, die Ordnung in Ordnern suchen, könnten eventuell verzweifeln – also Vorsicht!

Denen, die das Risiko des Zeitverbrauchs auf sich nehmen wollen, wünsche ich viel Spaß!

Der Admin :mrgreen: (Achja – klick doch mal hier!)

Facebook-Gefällt mir-Button wieder abgeschafft – Probleme mit der Akzeptanz

Schnapszahl! – 6666 Kommentare am 20. März 2011, Mittags

Admin, 24.1.2012: man kann jetzt auch zu einzelnen Bildern kommentieren: Beispiel

8 Gedanken zu “Im Bauch des Klassentreffens

  1. Probleme mit der Akzeptanz???
    Information und Aufklärung wäre etwas, was dem voraus gehen sollte, da es sich hier nicht mehr um eine Social Community handelt.

  2. Ich finde das Wort “Akzeptanz” schon richtig – wobei es natürlich unmöglich ist, mit einem einzigen Wort einen komplexen Sachverhalt zu bezeichnen.

    Mit “Problemen” meine ich auch meine eigene Befindlichkeit als Admin. Ich hatte das diffuse Gefühl, dass das gemütliche, familiäre “Klassentreffen” mit “facebook” überfordert ist. Man muss eben nicht auf jeden Zug aufspringen. Neugierig war ich aber schon… :wink:

    Die “Information und Aufklärung” haben wir jetzt ja gehabt, Susanne. Allerdings habe ich das Kind in den Brunnen geschmissen – eine gewaltsame Methode… XX(

    Mir fällt gerade ein, dass wir über dieses Thema hier eine Abstimmung veranstalten könnten – oder sollten wir darüber abstimmen, ob wir abstimmen wollen? Verzeihung, ist nicht so ernst gemeint :oops:

  3. Zu meiner Zeit in Lübeck wurde auch beim ASTA abgestimmt, ob abgestimmt werden sollte. Daraufhin war der ASTA für mich gestorben, weil mir das einfach zu albern war. :mrgreen:
    Mir wurde auch noch antidemokratisches Verhalten vorgeworfen. Nun jaaaaa……..
    Wat schall man dorto noch seggn?

  4. Inzwischen gucke ich immer mal wieder, wie der Facebook-Knopf so diskutiert wird.

    Wenn eine Webseite den Knopf verwendet (das sind schon ganz viele), sollte sie tunlichst eine Datenschutz-Erklärung einbauen, in der darauf hingewiesen wird, dass Daten an facebook fließen, sobald die Webseite aufgerufen wird. Das gilt auch dann, wenn der Nutzer der Webseite nicht bei facebook registriert und eingeloggt ist. “Big Brother ist watching you” ist also out: “facebook is watching you!”

    Mit diesen Daten könnte facebook dann ein Nutzerprofil erstellen, um z.B. Werbung zielgenauer platzieren zu können. O Schreck lass nach! Das ist ja wie bei Google! :>>

    Fuchtsame Leute können dagegen kämpfen, in dem sie Cookies und/oder Javascript verbieten und/oder Anti-facebook-Add-ons für ihren Browser (z.B. Firefox) installieren! Man muss dann aber damit rechnen, dass in Einzelfällen der Spass beim Surfen flöten geht!

    Aber jetzt kommt ja der Frühling, da ist es im Garten viel schöner…

  5. Google möchte mitziehen (äh.. verdienen):

    Diese Mag-ich-Buttons (bei facebook) sind derart populär und weit verbreitet, dass Google da nicht länger zusehen konnte – oder wollte.

    Ähnlich wie bei der ‘Gefällt mir’-Funktion von Facebook wird man bei Google künftig einzelne Inhalte mit einem ‘+1′-Knopf hervorheben können

  6. Leider ist das kein Aprilscherz!

    Die Schaltfläche soll aber nur Nutzern erscheinen, die sich mit ihrem Google-Account
    angemeldet haben und ein öffentliches Google-Profil haben.
    Der Start erfolgt erst auf Google.com, dann auf allen anderen Länder-Seiten.

  7. Hier hat facebook wirklich Scheiße gemacht:

    Facebook beauftragt eine Agentur, um kritische Medienberichte über Google zu lancieren. Die Undercover-Meinungsmache flog auf – für Facebook wird der Fall zum PR-Desaster. Anstößig, unehrlich, feige, peinlich: Die Urteile der Fachwelt sind eindeutig.

    Ich habe meinen facebook-Account soeben deaktiviert (auf die Schnelle habe ich keine Löschmöglichkeit gefunden). Die Neugier auf dieses Angebot ist mir im Moment abhanden gekommen. Einen Nutzen für mich persönlich habe ich ohnehin nicht erkennen können.

  8. Der Admin wird reich!

    Update: Wird er nicht! :no:

    Ich denke mal, dass eine Seite, mit der man Geld verdienen kann, kommerziell sein muss. Sie muss von Leuten frequentiert werden, die grundsätzlich kauflustig sind. Und da es beim “Klassentreffen” nichts zu kaufen gibt, kommen auch keine Leute auf die Seite, die auf Anzeigen reagieren. Die paar Klicks, mal hier, mal da, machen den Kohl nicht fett!

    Ich glaube jetzt verstanden zu haben, wie das System “Google” funktioniert: Die Firmen, die Werbung machen möchten, zahlen an Google für die “Klicks” auf ihre Seiten. Google kriegt Prozente und gibt den Rest an die Seiten-Inhaber, auf deren Seiten die Anzeigen auftauchen. So einfach ist das.

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