Meldung: lt. SN vom 9.2.12 gibt es keine Therme!
Weiter unten: Liebesentzug
Anmerkung: der Admin versucht es mit Humor… ![]()
Da stellen wir uns doch mal ganz dumm, und stellen uns vor, was man mit der Freiheit so alles machen könnte!
Wir begeben uns – jung und alt – in den “Sandkasten” und fangen an zu spielen:
Der Admin meint, dass alles so bleiben kann wie es ist, das kostet nix. Die Schule ist doch ganz schön, und auch die drei bis vier Kästen die noch da sind – und die drei bis vier Schachteln, die neu da sind – stören nicht weiter. Der Wald wird wachsen…
Wir machen aus der Freiheit die größten individuellen Wald Deutschlands!
Jeder darf einen Baum pflanzen und darf seinen Baum dann lebenslang und vererblich besuchen. An einer Stelle kann man einen Pflänzling oder Jung-Baum kaufen und sich nach der Pflanzung dort in ein Baum-Gästebuch eintragen. Jeder Baum erhält eine GPS-Adresse (wir wollen doch modern sein – nicht?).
Auf dem Gelände darf man an beliebigen Stellen lagern und grillen und auf eigene Verantwortung baden.
Gleichwohl muss eine “Parkordnung” her, damit nicht das Chaos ausbricht. Bauwerke dürfen nicht errichtet werden. 1 Euro-Jobber sorgen für Ordung. Grillkram und Bier und Sonstiges kann man kaufen. Autos sind natürlich verboten; Hunde und andere Viecher nicht. Nachts ist Ruhe.
Bootsstege und Marinas wird es nicht geben. Das ist ein “Alleinstellungsmerkmal”, dass es so einen schönen Platz geben wird, der nicht durch herumliegende Plastikpötte verschandelt sein wird.
Ein Park-Rat wird sich um die Freiheit kümmern und kreative Vorschläge aufgreifen.
Die Touristen von nah und fern werden kommen. Die Gesundheits-Suchenden vom Stadtfeld werden im Wald wandeln und sich am Treiben der Leute ergötzen.
Es werden Trampelpfade entstehen, die sich letzlich zu einer natürlichen Wege-Infrastruktur entwickeln. Ein Forschungsprojekt! Von den grasigen Ufern des Mühlenbachs aus wird man wieder Stichlinge im klaren Wasser sehen. Entenflott wird da sein. Die Kinder holen sich nasse Füsse.
Im Winter wird auf einem Hügel gerodelt. Eine Fläche wird im Winter von der Feuerwehr geflutet und dient als Eisbahn. Für die Wikinger wird auch Platz da sein. Festzelte in Pagodenform und gigantische Musikbühnen werden nicht erlaubt – auch ein Alleinstellungsmerkmal. Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht anlegen… ![]()
Das Fährhaus wird an alter Stelle wieder aufgebaut und als Restaurant betrieben.
Verbesserungsvorschläge? Alternativen? In echt? ![]()
Sönke: Ich will einen hohen Aussichtsturm im Wald, der höher als die Bäume ist. Von dort kann man bestimmt tolle Fotos machen ![]()

Warum jetzt dieses Foto? Ja darum, weil es sehr motivierend sein muss, diese militärisch planierte Fläche zu begrünen…
So endet eine Liebe (schnüff
):
Die Stadt könnte sich mit der Freiheit (mit Therme und Hotel) einen richtigen „Dukaten-Esel“ halten, und das triste Stadtbild würde wieder mit Leben gefüllt sein. Mit auskömmlichem Umsatz für die Geschäftsleute. Wir könnten schon heute bei diesem Schmuddelwetter im warmen Wasser mit Blick auf die Schlei liegen. Leider hat die Stadt die einmalige Chance für ein wirkliches Leuchtturmprojekt mit zukunftsweisender Strahlkraft begraben. Schleswig, schlaf schön weiter und schade… – ich habe dich geliebt.
(Admin: es handelt sich um sinngemäß wiedergegebene Auszüge aus einem Leserbrief an die SN)
Admin: Stichwort “Dukaten-Esel“: Kaufangebot Eigentumswohnung 113 qm – Zum Netzetrockenplatz 6 – Kaufpreis 434.000 – zwei Zimmer (so im Internet zu finden… Foto vom Admin)
Ansichten: 203

Und wo bleiben die wohlhabenden “Best Ager” bei deinem Szenario ?
Diese Randgruppe sollte doch berücksichtigt werden :))
Die “Best Ager” dürfen sich ein hochwertiges Indianer-Kostüm kaufen oder leihen und mit dem Flitzbogen mit Gummiproppen-Pfeilen auf hölzerne Wildschweine schießen!
Ich will einen hohen Aussichtsturm im Wald, der höher als die Bäume ist. Von dort kann man bestimmt tolle Fotos machen
…….-.als ich heute morgen den Leserbrief las,habe ich mich spontan gefragt,wessen Goldesel nun leider keine Dukaten sch…….. wird.
Ich bin eigentlich der Meinung,dass es der der Frau Schöning ist – und nicht der der Stadt Schleswig.
Wobei-Therme hätte ich begrüßt,aber nicht zu dem Wagnis,dass die Stadt Schleswig und somit der Steuerzahler das Risiko trägt………………..und “Wir” liegen bestimmt nicht im warmen Wasser………………das wäre die höchstens die Klientel die sich die von der Frau Schöning gebauten kleinen Wohnungen leisten könnte.
Aus mir spricht bestimmt kein Sozialneid,aber diese Art der Argumentation kotzt mich an……………….und,der ausgesprochene Liebesentzug spricht für sich selber.