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Unser Zug hält in Wellspang.
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Von hohen Buchenwäldern eingerahmt, dehnt sich zur Rechten ein langes, fruchtbares Wiesental. Dies breite Wiesental war ehemals ein wogender See.
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In Wellspang müssen wir unbedingt verweilen.
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Wir verlassen den Zug, gehen an der Wassermühle vorbei durch den Wald…
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…zum ganz nahen herrlichen Langsee. Wunderbar ist eine Bootsfahrt über den stillen See,
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gleichwie ein Aufenthalt in dem Wald- und Seehotel “Waldlust”, das an schönen Sommer- und Wintertagen von Besuchern umlagert ist.
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Der Langsee erstreckt sich von Wellspang bis zum Orte Idstedt in einer Länge von über 7 Kilometer. Übrigens hatten die beiden Türme der Kirche keinen Bestand. “Gott” hat es auch nicht geschafft…
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Hier ist historischer Boden alter Bedeutsamkeit. Um 1200 erhob sich am Westende des Langsees das Zisterzienserkloster Guldholm an der Stelle des heutigen Ortes Güldenholm.
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Mit dieser Ansichtskarte vom Mühlenteich in Wellspang schreibt Anna(?) am 3.11.1916 an den Kriegsgefangenen Karl Hoffmann.
Dieser scheint sich in Russland in Wyatka (dem heutigen Kirow) zu befinden…
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