Frühlingsrätsel Nr. 122

Ingo Greggers ist Anfang Juli 2014 verstorben. Seine ehemalige Schule, die IGS in Langenhagen, schreibt:
„Etwa vor zwei Wochen verstarb unser ehemaliger Kollege Ingo Greggers. Ingo Greggers leitete den Fachbereich Englisch von 1985 bis 1994 und nach 2003 noch einmal für ca. ein Jahr kommissarisch den Fachbereich Gesellschaftslehre. In den mittleren Jahrzehnten ihrer Geschichte hat er die IGS Langenhagen mitgeprägt.“

Der nachfolgende Eintrag vom Mai 2014 wurde von Ingo Greggers veranlasst:

Der Schornsteinfeger sieht das Finanzamt.

Wo fegt er?
 
 
 
Dieser, dem „Klassentreffen“ heute verbundene Knabe, fotografierte den Schornsteinfeger vom häuslichen Balkon aus…

Ingo Greggers: Das Bild (links) zeigt mich – August 1953 – in voller „Montur“: Ich war gerade Schützenkönig der Knabenchorabteilung des Männergesangvereines von 1839(?) geworden. Wir hatten in einem Gasthof in Klensby auf den traditionellen Holzvogel (vgl. die Beliebungsschießen auf der Schützenkoppel) geschossen (Sommerfest der Chorgemeinschaft); ich hatte zwar gar nicht geschossen, hatte einen guten Freund angeheuert, der den Rumpf abschoss… aber weil ich „an der Reihe“ hätte sein müssen, wurde ich König.


Jürgen Brandt: …Mein Tipp ist jetzt die Landwirtschaftsschule “von hinten”. Tusch! Jürgen!

Sommerlochrätsel Nr. 135


Die „Notorischen Rater“ werden wahrscheinlich wissen, wo sich diese Gaststätte Kate befindet. Vielleicht sollte man den „Anderen“ mal eine Chance lassen? :-I

Karl Pusch hat das „Klassentreffen“ darauf hingewiesen, dass die unten abgebildete Gaststube (heute umgebaut) zu der Gastwirthschaft und Bäckerei Hass gehörte (links). Das oben abgebildete Haus liegt zwar im gleichen Ort – aber ungefähr 600 m entfernt. Das Haus oben ist eine alte Katenstelle von 1857 (heute kann man dort Wildfleisch kaufen).

Jochen (bei Facebook): Heisst der Ort Lindau? Admin: Der Anfang ist richtig…
Jochen Möller (bei Facebook): Lindau Mühlenholz
Admin: Ein Tusch! für Jochen Möller!
Lt. Google-Maps gibt es nur nach eine Straße, die „Mühlenholz“ heißt. In einer Karte von 1947 (links) ist noch eine Ortschaft „Mühlenholz“ eingezeichnet!

Ein Erholungsheim in Arnis

Als in Arnis noch die Windmühle stand, gab es ein Erholungsheim für schwächliche, unbemittelte Kinder


Gegugelt: „Der Staatskommissar für die Regelung der Jugendpflege in Preußen: Verein „Kinderhilfe“ Arnis a. Schlei – Ablehnung des Antrags zur Sammlung von Geldspenden zugunsten der Kinderfürsorge im Kreis Schleswig (1921)“

Sommerlochrätsel Nr. 134

Norbert

Wo, in Schleswig, war denn diese „Milchkosthalle„?

Michael Carsten Schaper: Oma Ott?
Norbert Hansen: Kann es sein, dass es am Schleihallen Parkplatz war, noch vor der Zeit des Dani Imbisses? Ich meine dort gab es mal eine Milchbar.
Bärbel von Dohlen: Ich glaube nicht, Norbert Hansen, dass das die Milchbar ist. Meine Freundin und ich, wir waren Anfang der 60er öfter dort. Und wenn mein Erinnerungsbild noch stimmt, sah es dort ganz anders aus – „moderner“, als das Foto von der Milchkosthalle.

Admin: Das Foto soll von 1939 sein. Es war weder vom Schleihallen-Parkplatz noch vom Stadtweg… :no: Inhaber der Milchkosthalle war die Fa. Greve & Hermann.

Heute sieht ein Teil des Hauses so aus (links)…

Karl Pusch: Kornmarkt 3, Schleswig.

Tusch! für Pusch!